2 x 3 fatale Folgen, wenn Du deinen Raum nicht einnimmst

Wie oft im Leben machst du Kompromisse? Komm, sei ehrlich. Wenn du Kinder hast, lässt du dich wahrscheinlich tagtäglich auf Kompromisse ein. Insbesondere Kinder zeigen uns das sehr gut auf! Sie können für etwas bitten, sogar richtig dafür „stürmen“, bis sie das gewünschte erhalten. Aber nicht nur Kinder. Auch im Alltag gibt es wahrscheinlich zahlreiche Situationen, in welchen du dich kompromissbereit zeigst. In der Partnerschaft, im Geschäftsleben und vielleicht auch unter Freunden, wenn es darum geht, was man gemeinsam unternimmt.

Kompromisse sind ja grundsätzlich nicht schlecht. Das Ziel dieses Artikels ist es auch nicht, dich dazu zu bringen, kompromisslos zu werden. Sondern dir die Absicht und die Energie dahinter, also was ein Kompromiss mit dir und deinem System macht, aufzuzeugen und bewusst zu machen.

Sobald wir einen Kompromiss eingegangen sind, arbeiten wir daran, ihn möglichst schnell zu vergessen, nicht mehr darüber nachzudenken und wir reden uns ein, dass es gut ist wie es ist. Doch hast du dich schon einmal gefragt, was Kompromisse eingehen mit dir und deiner Kraft als göttliches Wesen macht? Und welche fatalen Folgen es für dein Umfeld hat? Ja, du liest schon richtig. Es hat fatale Folgen für dein Umfeld.

Und es ist definitiv nicht so, dass, wie du wahrscheinlich im Moment des Kompromisseingehens glaubst, deinem Gegenüber oder deinem Umfeld einen Gefallen tätigst, wenn du dich auf einen Kompromiss einlässt.

 

3 fatale Folgen für dich, wenn du dich auf einen Kompromiss einlässt:

  • Du wirst darin bestätigt, dass du nicht für dich einstehen kannst
  • Du bist nicht von dir geführt, sondern du wirst geführt
  • Es bringt dich in deinem Leben langfristig nicht weiter

 

3 fatale Folgen für dein Umfeld, wenn du dich auf einen Kompromiss einlässt:

  • Erinnere dich mal an die Zeit, als du noch ein kleines Kind warst. Ich wette mit dir, dass deine Eltern, bewusst oder unbewusst, eines deiner Vorbilder waren. Stell dir vor, du stehst nicht für dich ein. Wie und von wem soll es denn dein Kind lernen?
  • Du bist keine Inspiration für dein Umfeld. Welche Menschen in deinem Leben bevorzugst du? Menschen, die andere begeistern und viel Energie haben? Oder solche, welche ihr Wort nicht halten und sich als Opfer der Umstände sehen? Und wenn du weisst, welche Menschen du für dich bevorzugst, verstehst du wahrscheinlich auch, wie andere funktionieren und was die wiederum wählen.
  • Sie werden ebenfalls keinen Weg finden, um aus dieser Spirale, wie man seinen Raum einnehmen kann und aus dem Herzen heraus weniger Kompromisse eingehen muss, herauszukommen.

 

Wie gesagt, es geht hier nicht darum, dass du von heute auf morgen kompromisslos wirst. Denn wenn du es nicht aus deinem Innern heraus machst, wenn du dabei nicht aus dem Herzen handelst, wirst du innert kürzester Zeit von vielen Menschen abgelehnt werden. Es ist also sehr viel Feingefühl gefragt!

Die grosse Kunst ist, sich nicht auf das Level von seinem Gegenüber anzupassen und ebenfalls auf seinen Raum zu verzichten, sondern im eigenen Raum bleiben und ihn liebevoll führen. Das ist wahre Meisterqualität!

Den eigenen Raum kann man weder kaufen noch über Nacht einfach so einnehmen (falls doch, dann lass es mich bitte wissen 🙂 ). Das ist und braucht Training. Und um einigen Menschen, die diese Meisterqualität anstreben, ein Training zu ermöglichen, gibt es einen Tagesworkshop, wo du in einer kleinen Gruppe mit mir an deinem Raum arbeitest. Hier erfährst du mehr. Achtung: Die Platzzahl ist zur Qualitätssicherung begrenzt!

Klick jetzt hier und hol dir die Infos für diesen Tag. Anmeldung gerne per e-mail an mail@sabrinaequilino.ch

 

 

4 Gedanken zu „2 x 3 fatale Folgen, wenn Du deinen Raum nicht einnimmst“

  1. JA, ich fühle es auch so und weiß aus eigener Erfahrung von Kind an und ich spreche jetzt in Ich-Form: Ich bin authentisch aus mir selbst, wenn ich weiß, wer und was ich bin und womit und wofür ich mich im Leben verbinde, weil mein Herz und meine Ein-Sicht und mein Wille in mir mich selbst führen und ich weiß, dass ich in dieser Verbindung das bin, was mein Herz als Zentrum meines Selbst mir sagt und darin lebt. Leben, ja. Lieben, ja, zu sein, was und wer ich bin, ja. Und zu fühlen in der gemeinsamen Herz-Matrix: Ich fühle Dein Sein in mir durch Dein Du, weil ich mich mit Dir verbinde. Und vom Du geschieht es ebenso, wenn Es sich mit meinem Sein verbindet. Und wenn dies alles authentisch aus dem Herzen geschieht, fühle ich mich gesund und gut und autark. Wenn dies in Liebe geschieht, ist es gesund. Und alles, was aus Pflicht vom Soll geschieht, ist eben das, was abwesend ist von dem, was ist als Leben durch Ich Bin. Es gibt jedoch Menschen, die sich im Soll aus Pflicht gerne verbinden, wenn sie darin sich selbst als Erfolgswesen bestätigt fühlen, weil sie sich gerne damit identifizieren und durch Karriere empor steigen. Ich selbst fühle in mir einen Aufstieg, wenn ich das Leben liebe in Übereinstimmung meines Herzens, meiner Seele.
    Ich grüße Dich,
    Enikö Helena Korfmacher

    1. Ja, die Verbindung zu sich selbst ist sehr wichtig. Dann ist auch die Verbindung zu anderen Menschen, Wesen, Seelen viel einfacher. Schön gesagt!

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