Was du über die Führung durch dein Herz wissen musst

Dein Herz kennt den Weg… Bestimmt hast du das schon ganz oft gehört. Doch was bedeutet das wirklich? Einer der grössten Illusionen ist, dass viele Menschen glauben, wenn sie auf ihr Herz hören, dass dann alles einfach geht, leicht und schön ist. Doch die Wahrheit ist, dass dein Weg mit Erfahrungen bereichert werden will und du nach Wachstum und Entwicklung strebst. Das mag für deinen Verstand nach ganz viel Arbeit und Anstrengung klingen. Für deine Seele ist es jedoch der natürlichste Prozess überhaupt – Entwicklung. Also, wisse dass du dich von deinem Herzen führen lassen solltest und erwarte nicht, dass es leicht werden wird. Das Herz führt dich zu denen Menschen, an die Orte und in die Situationen, welche jetzt für deine Entwicklung wichtig sind.

Der Weg des Herzens braucht Vertrauen

Oft sind Wege und Situationen, welche für unseren Verstand nicht richtig sind, für das Herz, für dich, genau richtig. Und Wege, welche dein Herz gehen möchte, würdest du vom Verstand her niemals wählen. Eine Herausforderung? Nur so lange wie du an der Weisheit deines Herzens zweifelst. Nur so lange, bis du deinem Herzen wirklich vertraust.

Was würde mein Herz wählen?

Zu Beginn dieses Weges stehst du möglicherweise stets vor zwei Möglichkeiten. Gehe ich jetzt diesen oder jenen Weg? Wähle ich das, was mein Verstand für logisch und sinnvoll erklärt oder wähle ich das, was mir meine Seele, mein Herz leise und sanft einflüstert? Wenn du dir nicht sicher bist, wie du wählst, frage dich: Was würde mein Herz wählen?

Sei offen für Neues

Wie würde mein Herz wählen? Empfange alles, was sich an Impulsen, Ideen und Gefühlen zeigt. Sei offen für das, was sich zeigen mag. Mit einer Frage öffnest du den Raum und lädst sozusagen die Antwort ein, ohne dass du eine bestimmte Antwort erwartest.

Ich freue mich, wenn du deine Erfahrungen mit mir teilen magst und du mir schreibst wie es dir mit der Führung durch dein Herz geht.

Alles Liebe,

Eva

 

Wie ich in Kontakt mit meiner inneren Wahrheit komme

Kennst du das Bedürfnis, wo du merkst, spürst und fühlst, dass du gerne „dahinter blicken“ magst? Dass da „mehr“ ist als was es scheint? Egal ob es sich um eine Erzählung von einer Freundin handelt, eine Geschichte in der Zeitung oder sonst was. Dahinter zu blicken ist für mich die Fähigkeit, die Wahrheit zu erkennen. Doch was ist Wahrheit?

Es gibt so viele Wahrheiten...

Es gibt so viele Wahrheiten wie es Menschen gibt. Es gibt kein richtig oder falsch. Es gibt DIE Wahrheit nicht. Es gibt nur: Es ist einfach so. Das ist für dich anders als für mich. Die Wahrheit ist, dass du dich in allen Situationen, Gegebenheiten und Lebensumständen fragen kannst:

Ist das wahr für mich?

Das bringt dich weg davon, alles zu glauben, was man dir sagt, zeigt, verkauft und vorlebt. Um die Wahrheit, deine Wahrheit, zu erkennen, darfst du dich zuerst der Möglichkeit hingeben, dass nicht alles wahr ist. Nur weil es der Lehrer in der Schule erzählt hat oder die Eltern es uns gesagt haben, heisst das noch lange nicht, dass sie immer die Wahrheit gesprochen haben. Auch Eltern, Lehrer, Pfarrer, usw. sind nicht Alleswisser. Und erst Recht nicht dazu befugt, dir zu sagen, was für dich wahr ist. Mit der Frage ‚Ist das wahr?’ ermächtigst du dich selbst, dir deine eigene Wahrheit zu erschaffen und die Welt durch deine Augen zu sehen.
Du glaubst nicht, dass es so einfach ist? Probier’s einfach bei der nächsten Gelegenheit aus; nach einem Gespräch, nach einer Sitzung mit Kunden, nach dem Lesen eines Artikels in der Tageszeitung… der Alltag ist voll mit Möglichkeiten 🙂

Die nächste Tür zu deiner Wahrheit

Nach dem du dich selbst ermächtigt hast, dir deine Wahrheit zu erschaffen, kannst du die nächste Tür durchschreiten. ‚Was ist Wahrheit?’ und ‚Was ist Wahrheit in Bezug auf diese Situation oder diese Umstände?’.

Das wichtigste ist zu fragen. Mit dem Fragen begibst du dich Jenseits von Beschränkungen, Vorstellungen und Mustern und eine neue Sichtweise wird möglich. Du erlaubst dir, dass sich eine komplett neue Wahrheit zeigt.

Wie zeigt sich Wahrheit?

Mit dem Fragen hast du schon so viel geschafft. Wie sich dir dann die Wahrheit wirklich zeigt, ist ganz individuell. Du wirst feststellen, dass du mit der Frage andere Gedanken kreierst, andere Gefühle wahrnimmst und deinen Körper anders spüren wirst. Vielleicht empfängst du sogar Bilder von deinem Geist. Das ‚Wie’ ist bei jedem von uns anders angelegt. Jeder von uns hat sich andere Wege zu seiner Wahrheit gebaut.

Schreibe mir an mail@sabrinaequilino.ch wenn du mehr wissen magst oder du bereits Erfahrungen mit deiner inneren Wahrheit gemacht hast und du diese mit mir teilen magst.

Alles Liebe ♥

Eva

Das hätte ich gerne mit 18 gewusst

Kennst du die Situation, dass du etwas unternehmen oder verändern willst, doch du hast scheinbar schon alles dafür getan und die Situation verändert sich noch immer nicht? Hast du genug davon, dass sich gewisse unangenehme Situationen scheinbar nicht verändern lassen? Es ist einfach keine Lösung in Sicht und du bist mit deinem Wissen am Ende? So ist es mir auch ergangen, als das nächste Level, die nächste Stufe für meine Selbständigkeit anstand. Natürlich habe ich diesen anstehenden Entwicklungsschritt nicht als solches erkannt. Die Situation, meine damalige Aufgabe, hatte sich damals ausweglos gezeigt, ich habe mich viel geärgert und wusste nicht weiter. Ich wusste nicht, was zu tun ist. Irgendwann habe ich es nicht mehr ausgehalten und ich habe mich hingesetzt. Ich habe mich gefragt, was braucht’s? Wie geht es für mich weiter? Was steht jetzt für mich an?

Und da sind natürlich einige Impulse gekommen. Doch in meiner Situation damals habe ich diese Impulse auch schnell wieder abgetan, weil ich glaubte, das geht eh nicht. Einer der Impulse war dann folgender:

 

Arbeite aus deinem Innern heraus und bereinige die Situation in dir.

 

Im ersten Moment klang dieser Impuls für mich zu einfach, denn ich hatte schon (aus meiner Sicht) viel mit meinem Innern, meinem Herzen und meiner Seele gearbeitet. Trotzdem schien es mir der beste aller Impulse zu sein und ich habe mir versprochen, dem nachzugehen. Einfacher gesagt als getan. Denn: Kennst du das, wenn dir etwas bekannt vor kommt und dein Inneres schon sagt: „Weiss ich doch schon?“ Ja, aber… „Weiss ich doch schon.“

Etwas in mir hat gesagt, bleib dran!

 

Es geht immer noch tiefer, besser, bewusster und einfacher.

 

Also, ich wusste bereits viel über mein Inneres, doch war ich der Überzeugung, dass es tiefer, besser, bewusster und vielleicht sogar einfacher werden würde.Ich habe mir wieder Fragen gestellt. Wie mache ich das? Und wenn ich das mache, was bringt es mir? Und wird es die Situation, welche mir so verfahren scheint, wirklich verändern?

 

Lange Rede, kurzer Sinn: Dieser Impuls hat mir den Weg zu meinem inneren Raum gezeigt. Erst einmal da angekommen, habe ich realisiert, wie genial diese Möglichkeit ist. Ich habe natürlich sofort ganz viel Ausprobiert. Ich habe mir in meinem inneren Raum den Platz erlaubt, der mir eigentlich zusteht. Ich habe mir die Handlungen erlaubt, die mir im Alltag so schwer gefallen sind. Ich habe mir die Freiheit erlaubt, die ich brauche. Ja, es geht ganz viel um Erlaubnis. Um Selbst-Erlaubnis. Denn niemand aus deinem Umfeld wird kommen und dich fragen, warum nimmst du dich denn immer zurück? Warum bist du denn so bescheiden? Wieso gibst du immer nach? Die meisten Menschen haben solche Verhaltensmuster kreiert. Denn Erziehung hat meistens so funktioniert, dass entweder gehorcht wurde oder Bestrafung folgte. Und die Strafe war meistens Liebesentzug. Gehorchen heisst nachgeben, nicht zu viel Raum einnehmen, schön den anderen den Vorrang lassen, seine eigene Meinung nicht kundtun, und ganz viel mehr. Vielleicht war das bei dir nicht so, dann darfst du dich echt glücklich schätzen! Denn dann gehörst du zu den seltenen 1 Prozent, oder sogar weniger, die diesem Erziehungsmuster nicht verfallen sind. Du musst auch wissen, dass niemand etwas falsch gemacht hast, denn die Eltern, die ihre Kinder so erzogen haben, wollten sicherlich nur das beste für ihr Kind. Und sie haben bestimmt nach bestem Wissen und Gewissen gehandelt. Nichts desto trotz ist es eine Tatsache, dass dir diese Verhaltensmuster als erwachsener Mensch nicht mehr dienlich sind. Die Grenzen die dadurch entstanden sind, sind wahrscheinlich viel zu eng und deine Seele ruft wahrscheinlich schon lange nach einem Befreiungsschlag.

 

Dieser Befreiungsschlag erwarten die meisten Menschen von Aussen, also von ihrem Partner, von ihrem Chef, von ihrem neuen Job, von den Kindern und von Freunden. Diese Menschen, die hoffen, dass ihr Leben leichter und besser wird, in dem sie vielleicht mal den Job wechseln, werden ganz schnell wieder am selben Punkt der Unzufriedenheit, der Unfreiheit, stehen wie zuvor.

 

Diese Befreiung, die Erlaubnis um die Freiheit nach der du dich sehnst, musst du dir selbst erteilen.

 

Dese Erlaubnis kannst nur du dir geben. Du kannst sie dir auch nur geben, wenn du bereit dafür bist. (Bei den meisten Menschen ist es höchste Zeit, dass sie sich dies erlauben, sie erkennen es einfach noch nicht und brauchen scheinbar noch ein paar schmerzliche Erfahrungen.) Dir diese Erlaubnis zu gewähren heisst, über dein Inneres die Erlaubnis zu spüren, zu fühlen und sie nachhaltig zu verankern. Vielleicht fragst du dich jetzt, warum die Erlaubnis im Innern so wichtig ist?

 

Der effektivste Weg

 

Für mich hat sich der Weg über den inneren Raum als der schmerzfreiste, nachhaltigste und schönste Weg gezeigt. Die Bereitschaft kommt dann tief aus deinem Innern. Und ist es nicht einfach viel genialer, niemand um Erlaubnis fragen zu müssen? Niemand fragen zu müssen, ob es wohl in Ordnung ist, wenn ich mir jetzt mehr Leichtigkeit erlaube? Niemand fragen zu müssen, ob es wohl in Ordnung ist, wenn ich meine Grenzen noch besser kennen lerne damit ich diese im Ernstfall auch wahren kann und für mich einstehen kann?

 

Neue Möglichkeiten annehmen

 

Ich habe mir auch neue Ideen in meinen Raum geholt, weil ich sie im Aussen noch nicht annehmen konnte. Schlussendlich habe ich viel mit meinem inneren Raum gearbeitet. Und plötzlich sind diese Schritte, welche eigentlich von mir gefragt gewesen wären, ich sie jedoch nicht gehen konnte, einfach passiert. Mit dem Aufräumen und Frei machen in meinem Innern, in meinem Herzen, ging plötzlich alles von alleine. Ich habe mich getraut, die nächsten Projekte zu starten, neue Menschen zu Erreichen und einen (für mich wichtigen) Schritt weiter zu gehen.

 

Und wie so oft habe ich mich hinterher gefragt, warum es so schwierig war. Warum musste es erst so hart, ausweglos und anstrengend sein. In diesem Moment wünschte ich mir, dass ich diese Möglichkeit, die Arbeit mit dem inneren Raum, schon mit 18 gekannt hätte. Es hätte mir viel Ärger und Anstrengung im Leben gespart. So viele Herausforderungen wären einfacher von der Hand gegangen. Ja, die Liste ist lang was ich mit 18 gerne gewusst hätte, doch diese eine Erkenntnis, diese eine Möglichkeit, hätte mein Leben extrem bereichert und einfacher gemacht.

 

Ich könnte dir noch viele weitere Geschichten erzählen, in welche unglücklichen, beengenden und nervigen Situation mir der innere Raum die Lösung gebracht hat.

 

Doch jetzt zu dir: Vielleicht fühlst du, dass auch du gerne Situationen einfach steuern und verändern können willst und den inneren Raum bedienen möchtest?

Dazu habe ich einen Tagesworkshop kreiert, um dir genau dieses Wissen zu ermöglichen.

An diesem Tag lernst du:

  • Wo dein innerer Raum liegt
  • Wie du den inneren Raum für dich und alltägliche Situationen nutzen kannst
  • Wie du mit Leichtigkeit für dich einstehen kannst
  • deine Grenzen kennen und wie du diese bewahrst und/oder erweiterst
  • Welche Berater dir zur Verfügung stehen und stets an deiner Seite sind

 

Für die meisten Menschen ist und bleibt es ein Traum, Situationen und Herausforderungen mit Leichtigkeit zu meistern. Doch wenn du das Geheimnis des inneren Raumes kennst, kannst du stets selbst wählen, ob du dich für den anstrengenden (vielleicht auch aufregenderen) Weg oder den leichten Weg entscheidest. Du entscheidest, es ist dein Leben.

 

Melde dich jetzt für den Workshop an – die Platzzahl ist beschränkt: mail@sabrinaequilino.ch

 

Achtung:

Für den Tagesworkshop ‚Nutzt du deinen inneren Raum’? am 03.03.2018 in Lenzerheide (CH) kannst du dich bis am 31.1.18 zum Frühbucherpreis anmelden. Ab dem 01.02.18 gilt der reguläre Preis.

 

Jetzt anmelden:

Direkt per e-mail an mail@sabrinaequilino.ch

 

Für mehr Infos und Details zu diesem Tag hier klicken.

 

2 x 3 fatale Folgen, wenn Du deinen Raum nicht einnimmst

Wie oft im Leben machst du Kompromisse? Komm, sei ehrlich. Wenn du Kinder hast, lässt du dich wahrscheinlich tagtäglich auf Kompromisse ein. Insbesondere Kinder zeigen uns das sehr gut auf! Sie können für etwas bitten, sogar richtig dafür „stürmen“, bis sie das gewünschte erhalten. Aber nicht nur Kinder. Auch im Alltag gibt es wahrscheinlich zahlreiche Situationen, in welchen du dich kompromissbereit zeigst. In der Partnerschaft, im Geschäftsleben und vielleicht auch unter Freunden, wenn es darum geht, was man gemeinsam unternimmt.

Kompromisse sind ja grundsätzlich nicht schlecht. Das Ziel dieses Artikels ist es auch nicht, dich dazu zu bringen, kompromisslos zu werden. Sondern dir die Absicht und die Energie dahinter, also was ein Kompromiss mit dir und deinem System macht, aufzuzeugen und bewusst zu machen.

Sobald wir einen Kompromiss eingegangen sind, arbeiten wir daran, ihn möglichst schnell zu vergessen, nicht mehr darüber nachzudenken und wir reden uns ein, dass es gut ist wie es ist. Doch hast du dich schon einmal gefragt, was Kompromisse eingehen mit dir und deiner Kraft als göttliches Wesen macht? Und welche fatalen Folgen es für dein Umfeld hat? Ja, du liest schon richtig. Es hat fatale Folgen für dein Umfeld.

Und es ist definitiv nicht so, dass, wie du wahrscheinlich im Moment des Kompromisseingehens glaubst, deinem Gegenüber oder deinem Umfeld einen Gefallen tätigst, wenn du dich auf einen Kompromiss einlässt.

 

3 fatale Folgen für dich, wenn du dich auf einen Kompromiss einlässt:

  • Du wirst darin bestätigt, dass du nicht für dich einstehen kannst
  • Du bist nicht von dir geführt, sondern du wirst geführt
  • Es bringt dich in deinem Leben langfristig nicht weiter

 

3 fatale Folgen für dein Umfeld, wenn du dich auf einen Kompromiss einlässt:

  • Erinnere dich mal an die Zeit, als du noch ein kleines Kind warst. Ich wette mit dir, dass deine Eltern, bewusst oder unbewusst, eines deiner Vorbilder waren. Stell dir vor, du stehst nicht für dich ein. Wie und von wem soll es denn dein Kind lernen?
  • Du bist keine Inspiration für dein Umfeld. Welche Menschen in deinem Leben bevorzugst du? Menschen, die andere begeistern und viel Energie haben? Oder solche, welche ihr Wort nicht halten und sich als Opfer der Umstände sehen? Und wenn du weisst, welche Menschen du für dich bevorzugst, verstehst du wahrscheinlich auch, wie andere funktionieren und was die wiederum wählen.
  • Sie werden ebenfalls keinen Weg finden, um aus dieser Spirale, wie man seinen Raum einnehmen kann und aus dem Herzen heraus weniger Kompromisse eingehen muss, herauszukommen.

 

Wie gesagt, es geht hier nicht darum, dass du von heute auf morgen kompromisslos wirst. Denn wenn du es nicht aus deinem Innern heraus machst, wenn du dabei nicht aus dem Herzen handelst, wirst du innert kürzester Zeit von vielen Menschen abgelehnt werden. Es ist also sehr viel Feingefühl gefragt!

Die grosse Kunst ist, sich nicht auf das Level von seinem Gegenüber anzupassen und ebenfalls auf seinen Raum zu verzichten, sondern im eigenen Raum bleiben und ihn liebevoll führen. Das ist wahre Meisterqualität!

Den eigenen Raum kann man weder kaufen noch über Nacht einfach so einnehmen (falls doch, dann lass es mich bitte wissen 🙂 ). Das ist und braucht Training. Und um einigen Menschen, die diese Meisterqualität anstreben, ein Training zu ermöglichen, gibt es einen Tagesworkshop, wo du in einer kleinen Gruppe mit mir an deinem Raum arbeitest. Hier erfährst du mehr. Achtung: Die Platzzahl ist zur Qualitätssicherung begrenzt!

Klick jetzt hier und hol dir die Infos für diesen Tag. Anmeldung gerne per e-mail an mail@sabrinaequilino.ch

 

 

Die 7 Gründe, warum du deine weiblichen und männlichen Anteile in Balance bringen musst

Geht es dir manchmal auch so, dass du genau weißt, was zu tun ist und gleichzeitig merkst du, dass es dir gar nicht entspricht? Bevor ich selbständige Unternehmerin wurde, hatte ich einen Job und war angestellt. Ich war sehr wohl als Frau eingestellt. Doch meine Arbeit, die ich erfüllen durfte, war alles andere als weiblich. Der Job forderte von mir strukturiertes Denken, geometrisches Zeichnen und zielorientiertes Handeln. Und ja, dieser Job habe ich gerne ausgeführt und trotzdem gab es Momente, da hatte ich einfach das Gefühl, nicht das Richtige zu tun. Heute habe ich für mich verstanden, dass ich dort einfach mehrheitlich die männlichen Anteile in mir ausgelebt habe und mir das Ausleben der weiblichen Aspekte gänzlich gefehlt hat. Was letztlich dazu geführt hat, dass ich mich als Frau nicht wirklich glücklich fühlte in diesem Job.

Heute erstaunt mich diese Erkenntnis überhaupt nicht. Wenn ich nämlich in diese Welt blicke, ist es offensichtlich, dass diese Welt männlich dominiert ist. Die meisten Führungspositionen sind von Männern besetzt. Und wenn ich mir Frauen in solchen Positionen anschaue, sind es zwar Frauen, doch leben die mehrheitlich ihre männlichen Anteile aus. Jeder von uns trägt beide Anteile, weiblich und männlich, in sich. Doch die meisten von uns leben überwiegend die männlichen Anteile. Das passiert meistens ganz automatisch und unbewusst. Die meisten Frauen fühlen sich gesehen und geachtet, wenn sie es den Männern gleich tun und auf männliche Art und Weise Denken und Handeln. Doch das macht in meinen Augen sehr wenig Sinn.

Für mich ist es wichtig, dass weder das Weibliche noch das Männliche besser oder schlechter ist. Jeder Mensch trägt beide Anteile – die weiblichen wie auch die männlichen – in sich. Beide Anteile wollen genährt, erfahren und gelebt werden. Denn was passiert, wenn wir uns einseitig ernähren? Genau, irgendwann ist unser körperliches System aus dem Gleichgewicht und wir werden krank. Krankheit ist hier lediglich die Botschafterin und teilt dir mit, dass in dir etwas nicht mehr in Balance ist. Und so ist es auch mit den weiblichen und den männlichen Anteilen. Ich empfinde es als grosse Erleichterung, die Balance in mir zu erhalten. Es gibt 7 Gründe, warum dieser Ausgleich so wichtig ist.

 

Grund 1: Innerer Frieden stellt sich ein – und zwar nachhaltig

Kennst du die Situation, wo du so voller Tatendrang bist, rastlos durch das Leben gehst und dich nichts und niemand aufhalten kann? Dieser Tatendrang ist durchaus positiv, doch wenn dieser Tatendrang vorherrscht, weil du unter Druck bist, scheinst du nicht ausgeglichen zu sein. Tatendrang ist grossartig wenn du dabei den nötigen Fokus, die Klarheit und die Ausgeglichenheit verspürst. Wenn deine inneren Anteile im Einklang sind, stellt sich ein tiefer Friede ein. Du kannst diesen Zustand auch mit einem Pendel vergleichen. Stell dir vor, das Pendel müsste sich ständig zwischen dem einen und dem anderen Pol entscheiden. Es ist rastlos in Bewegung und scheint nie dort anzukommen, wo es den Frieden finden würde. Und so ist das auch mit einem Menschen. Wenn du ständig zwischen den weiblichen Aspekten und den männlichen Aspekten hin und her schwankst, mal dieses und mal jenes lebst, spürst du genau dieses Rastlosigkeit. Dies erzeugt eine innere Unruhe und Stress. Sorge also dafür, dass dieses Pendel beide Anteile kennt und sich beiden Seiten gleichviel bedient, damit dieser Friede eintreten kann.

 

Grund 2: Wunsch nach Vollständigkeit wird gestillt

Wird nur die männliche oder nur die weibliche Kraft ausgelebt, besteht der Bedarf, dieser Mangel auf einer anderen Ebene auszugleichen. Dieser Ausgleich wird oft in Beziehungen und Partnerschaften gesucht. Lebst du beispielsweise als Frau eher deine männliche Kraft aus, wirst du einen Mann an deiner Seite haben, welcher eher seine weiblichen Kräfte auslebt. Und natürlich auch umgekehrt. Je mehr du als Frau deine weibliche Kraft lebst, desto mehr kann der Mann an deiner Seite die männliche Kraft leben. Sorgst du dafür, dass in dir die beiden Kräfte ausgeglichen sind, wirst du folglich auch einen Mann an deiner Seite haben, welcher seine Anteile auch in Balance hält. So bist du bereits in dir vollständig und der Bedarf, im Aussen diesen Ausgleich zu schaffen, entfällt. Die Beziehung baut nicht mehr auf dem Fundament „Mangel“ auf und hat auch nicht mehr die Absicht, etwas Fehlendes zu vervollständigen. Kannst du dir vorstellen, wieviel Energie in einer Beziehung plötzlich frei wird, durch dass diese Balance bereits geschaffen ist und dafür keine Energie mehr verschwendet werden muss?

 

Grund 3: Qualitäten bewusst wählen und nutzen

Die weiblichen Qualitäten unterscheiden sich ganz klar von den männlichen Qualitäten. Männliche Qualitäten sind fokussiert, zielorientiert und produktiv sein. Typisch weibliche sind kreativ, prozessorientiert und unstrukturiert sein. Für bestimmte Aufgaben ist es sehr ratsam, fokussiert und zielstrebig zu arbeiten. Auch als Frau. Wähle als Frau also ganz bewusst, diese männlichen Qualitäten in dir zu nähren und zu lieben, für den Fall, dass du mal Gebrauch von ihnen machen möchtest. Genau so kann ein Mann bewusst seine Kreativität leben (weibliche Qualität) wenn diese gefragt ist. Nutze, liebe und nähre alle Aspekte, welche dir dienlich sind. Wähle bewusst und achtsam, damit auch hier das Gleichgewicht stets vorhanden bleibt.

 

Grund 4: Tiefes Vertrauen entsteht

Was hast du für ein Gefühl, wenn man dir eine Aufgabe stellt, welche du noch nie gelöst hast? Vielleicht ein bisschen Zweifel, ob du diese Aufgabe auch wirklich lösen kannst? Stell dir vor, du trägst alle Qualitäten von männlich und weiblich in dir. Das würde ja bedeuten, dass du zu jeder Zeit in jedem Moment Zugriff auf all die nötigen Qualitäten hast, um eine Aufgabe zu bewältigen. Als ich das für mich verstanden habe, ist in mir ein tiefes Vertrauen entstanden. Ich kann darauf Vertrauen, dass alles, was an Aufgaben zu mir kommt, lösbar ist.

 

Grund 5: Das andere Geschlecht lieben lernen

Als Frau hast du bestimmt schon unschöne und schmerzhafte Erfahrungen mit Männern gemacht. Vielleicht wurdest du mal nicht so geliebt wie du es verdient hättest. Oder du hast eine Erfahrung der Trennung mitgemacht. Trennung ist sehr oft schmerzhaft. Die Grundlage für diesen Schmerz ist, dass die meisten Menschen glauben, von allem getrennt zu sein. Doch in Wirklichkeit sind wir alle verbunden. Auf energetischer Ebene sind wir alle Eins. Dort gibt es keine Trennung. Trennung ist nur in unserem Kopf möglich, ein Ergebnis vom Verstand. Aufgrund deiner Erfahrungen lehnst du vielleicht unbewusst gewisse männliche Aspekte ab. Durch Ablehnung wird in deinem Inneren andauernd gekämpft. Mit dem Verständnis, dass alles Eins ist, hört auch der Kampf im Innern auf. Der Kampf weiblich gegen männlich.

 

Grund 6: Ziele leichter erreichen

Das eine ist, die weiblichen und männlichen Aspekte in Balance zu halten. Weiter ist es sehr bereichernd, bewusst weibliche und männliche Aspekte zu integrieren und zu nutzen. Stell dir doch mal die Frage, was du dazu brauchst, um dein Ziel zu erreichen. Und wenn du den Aspekt kennst, nährst du ihn regelmässig. Einen Aspekt nähren ist ganz einfach. Du kannst etwas Tun in deinem Alltag, wo du genau diesen Aspekt dazu brauchst. Du nährst den Aspekt mit Aufmerksamkeit und Energie, sodass du ihn auch schon sehr bald dazu nutzen kannst, dich auf deinem Weg zu deinem Ziel zu dienen.

 

Grund 7: Persönlich wachsen

Mit dem Ausgleich von weiblichen und männlichen Aspekten übst du dich in Achtsamkeit und mit dem bewussten Nähren einen Aspektes übst du dich in Hingabe. Folglich lernst du dich besser kennen und du lernst, dein Leben zu führen. Du bestimmst, was dich dominieren soll und darf und was nicht. Durch Selbstbestimmung wird persönliches Wachstum möglich.

 

Wie du bestimmt weißt, liebe ich es, Menschen wachsen zu sehen 🙂 Also, leg los und schaffe den Ausgleich dieser beiden Kräfte in dir.

 

Falls du nicht weißt, womit du beginnen sollst, hier noch einen Tipp von mir: Unsere tiefsten Sehnsüchte erinnern uns daran, dass wir etwas Wesentliches und Kostbares verloren haben. Solche Sehnsüchte kannst du als Impulse nutzen.

 

P.S.: Hättest du gerne Unterstützung von mir, um deine weiblichen und männlichen Aspekte auszugleichen und zu nähren?

Dann lade ich dich ein, dich dem Ritual ‚Innere Hochzeit – Vereinigung der weiblichen & männlichen Energien‘ hinzugeben.

Hier unterstütze ich Frauen dabei, ihr Fundament, bestehend aus den weiblichen und männlichen Anteilen, zu stärken und diejenigen Aspekte für sich zu erschaffen, welche sie auf ihrem weiteren Weg als besondere Qualität gebrauchen können.

 

 

Wie du jedes Problem mit Leichtigkeit meisterst

Wenn ich mit einer Klientin arbeite, kommen wir irgendwann immer zum Punkt, wo sie feststellt, dass sie noch nicht das Leben lebt welches sie gerne leben möchte. Und wenn ich sie frage, warum sie noch nicht ihr Leben lebt, kommt häufig die Antwort: „Das Problem ist, dass ich nicht genügend Zeit habe, um mich um das zu kümmern, was ich will“. Oder: „Das Problem ist, dass ich nicht weiss, wie mein Umfeld reagieren wird wenn ich meinen Weg gehe.“

Auf jeden Fall gibt es zahlreiche Probleme, warum meine Klientinnen noch nicht ihr Leben leben. Als erste Information:

Ein Problem ist immer gut

Keiner will sie haben, sie sind nervig und doch gibt es scheinbar zahlreiche Probleme, warum wir noch nicht da sind wo wir hinwollen. Ein Problem ist immer gut und zwar aus dem einfachen Grund, dass das Leben immer für dich ist. Dein Leben ist niemals gegen dich. Dein Leben unterstützt dich dabei, immer eine noch bessere Version von dir selbst zu leben. Und deswegen schickt dir das Leben manchmal ein Problem.

Herausforderung oder Problem?

Ein Problem ist lediglich eine Herausforderung. Macht es einen Unterschied, ob wir sagen: „Ich habe ein Problem.“ oder aber „Ich habe eine Herausforderung.“? Ich finde ja! Spür mal das Wort Problem und dann das Wort Herausforderung. Welches der beiden Wörter fühlt sich leichter und motivierender an? Oftmals verbinden wir mit dem Wort Problem Überzeugungen, welche uns nicht wirklich weiterbringen. Zum Beispiel, dass ein Problem nicht lösbar ist. Es ist eine Last und jetzt muss man damit fertig werden. Mit dem Wort Herausforderung sehen wir viel eher die Möglichkeit, dass diese Herausforderung lösbar ist. Eine Herausforderung ist da, um gemeistert zu werden. Achte dich mal auf deine Wortwahl und prüfe immer wieder, am besten wenn du vor einem Problem stehst, welche Gedanken und Gefühle in dir hochkommen. Und sag dir ruhig auch mal, dass dies lediglich eine Herausforderung ist und demzufolge machbar für dich ist.

Der Knotenpunkt

Wenn wir das Gefühl haben, dass wir aktuell eine Herausforderung zu meistern haben, zeigt dies einen Punkt auf, an dem es gilt, die Verantwortung zu übernehmen und eine Entscheidung zu treffen. Denn das ungute Gefühl ist meistens auch mit Unwissenheit verbunden. Wir wissen nicht, was diese Herausforderung mit sich bringt. Und an diesem Punkt haben wir zwei Möglichkeiten:

Möglichkeit 1: Abwarten und zuschauen, bis sich das Thema von selbst erledigt. Das ist möglich und es ist der Weg, den die meisten Menschen wählen. Denn Abwarten und Zuschauen ist bequem, und man kann nichts falsch machen. Doch dafür müssen wir in Kauf nehmen, dass vielleicht andere Menschen für uns entscheiden und wir dann erneut vor einer Herausforderung stehen, je nach dem wie oder was die anderen Menschen entschieden haben.

Möglichkeit 2: In die Verantwortung gehen und eine Entscheidung treffen. Wenn du den Knotenpunkt lösen willst, dann kommst du nicht drum herum eine Entscheidung zu treffen. Ein Knotenpunkt ist wie wenn wir vor einem Berg stehen. Wir können da stehen und warten, bis der Berg nicht mehr da ist (das kann sehr lange dauern!!) oder wir treffen eine Entscheidung, ob wir den kürzesten Weg über den Berg nehmen oder die Alternativroute, welche vielleicht einwenig länger ist dafür mit weniger Steigung verbunden, um den Berg herum gehen. Der Unterschied zur ersten Möglichkeit ist, dass hier der Betroffene, der vor einer Herausforderung steht, selber wählt. Er übernimmt die Verantwortung für sein Handeln. Und ich weiss aus eigener Erfahrung, dass es sich sehr viel besser anfühlt, die Verantwortung für das eigene Leben in den eigenen Händen zu halten. Denn wer will das schon, dass jemand anders über das „Schicksal“ von uns bestimmt? Ich will es auf jeden Fall nicht mehr!

Das Problem, wenn du dich nicht entscheidest

Wenn wir uns nicht entscheiden können, erzählen wir uns immer eine Geschichte. Zum Beispiel, dass die Zeit noch nicht reif ist. Oder, dass die göttliche Eingebung noch nicht stattgefunden hat. Oder, dass der Alltag viel zu stressig ist um diese Entscheidung, welche in einem ruhigen Moment getroffen werden sollte, zu treffen. Bitte verstehe mich nicht falsch, manchmal ist es gut, sich Zeit zu nehmen um keine übereilte Entscheidung zu treffen. Oder den richtigen Moment abzuwarten, wo wir wirklich Zeit und Raum haben, tief in uns hinein zu horchen. Doch in den meisten Fällen ist es eine Ausrede, damit wir uns nicht entscheiden müssen.

Was jedes Problem braucht

Jedes Problem will gesehen und erkannt werden. Stehst du vor einem Problem, kannst du dir zum Beispiel sagen: „Ich erkenne diese Herausforderung und nehme sie an.“ Und wenn du der Meinung bist, das ist ja schön und gut, aber nicht deine Wahrheit, dann möchte ich dich an folgendes erinnern: Jede Herausforderung ist zu deinem höchsten Wohl da. Jedes Problem ist ein evolutionäres Gaspedal.

Das evolutionäre Gaspedal

Das Leben schickt dir Herausforderungen, weil es will, dass du die beste Version von dir selbst lebst. Es will, dass du dich entwickelst und fördert seelisches und geistiges Wachstum. Es fordert dich heraus, um dich und dein Leben auf das nächste Level zu bringen. Denn stell dir vor, du bleibst stets auf dem gleichen Level. Es findet kein Wachstum statt. Und das bedeutet Stillstand und in der Natur bedeutet Stillstand den Tod. Alles was nicht wächst, vergeht. Deswegen sind Herausforderungen wichtig und ein Geschenk an dich. Es ist deine Chance, zu wachsen und etwas noch besser zu machen. Etwas noch grösseres auf diese Erde zu bringen. Noch tiefer in etwas einzutauchen. Jede Herausforderung ist dein persönliches Gaspedal, hin zu einem noch besseren, freudvolleren, friedvolleren und liebevollerem Leben.

Der Weg zur Leichtigkeit

Wenn du jetzt mal ganz ehrlich zu dir selbst bist: Wie war es in der Vergangenheit? War es nicht so, dass du nach jeder Herausforderung gewachsen bist? Hattest du auch neue Erkenntnisse oder mehr Wissen zu einem bestimmten Thema? Plötzlich mehr Liebe, weil du endlich wusstest, was du willst und was du nicht willst? Wenn du zurückschaust, stellst du vielleicht auch fest, dass die Herausforderungen im Moment, als sie da waren, riesig schienen. Und heute hast du sie bestimmt schon fast vergessen, weil es gar nicht so schlimm war. Richtig? Erinnere dich daran, wenn du das nächste Mal vor einer Herausforderung stehst, wie es in der Vergangenheit war. Und erlaube dir, es mit Leichtigkeit zu meistern.

Kurz gesagt:

„Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende.“

Oscar Wilde

Hab Vertrauen in dich und das Leben. Das Leben meint es nur gut mit dir.

Vor welchen Herausforderungen stehst du gerade in deinem Leben? Schreib mir gerne eine E-Mail (mail@sabrinaequilino.ch) damit ich weiss, wie ich dich dabei unterstützen kann und welche Informationen du brauchst um deine Herausforderung zu meistern.

 

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Die 5 grössten Mythen über Energien in Räumlichkeiten

In der zahlreichen Zusammenarbeit mit Menschen habe ich festgestellt, dass es so einige falsche Vorstellungen davon gibt, wie oder was man tun muss, um kraftvolle Räumlichkeiten zu erschaffen. Zudem wurde mir bewusst, was die meisten Menschen für möglich, respektive nicht möglich halten. Und zwar ganz konkret: 95% der Menschen, mit denen ich in Kontakt bin, halten viel zu wenig für möglich. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die meisten Menschen viel zu bescheiden denken. Sie haben bestimmte Dinge gehört, nehmen es auf und das ist’s dann was möglich ist. Zum einen sind es Überzeugungen und geglaubtes Wissen, an dem wir festhalten. Mit geglaubtem Wissen meine ich, dass es Menschen gibt, welche glauben, dass sie etwas Wissen. Wenn man genügend lange an etwas festhält kann es schon mal zur eigenen Wahrheit werden. Und wenn das der Fall ist, verschliesst sich dieser Mensch meistens für neue Möglichkeiten. Er nimmt sich sozusagen die Chance, dass es ja noch etwas geben könnte, was er noch nicht weiss. Zum anderen ist es Unwissenheit. Ich glaube, dass wir einen kleinen Bruchteil an Wissen nutzen, von dem was wirklich möglich ist. Es gibt ganz viel, was noch gar nicht entdeckt wurde.

Und so sind zahlreiche Mythen entstanden, welche ich heute nach bestem Wissen und Gewissen klären möchte. Hier die 5 grössten Mythen über Energien in Räumlichkeiten:

 

Mythos Nr. 1:

Räumlichkeiten müssen immer und immer wieder gereinigt werden, um das hohe Energielevel halten zu können.

 

Die häufigste Frage die mich erreicht, ist: „Wenn dann meine Räumlichkeiten optimiert sind, muss ich dass dann immer wieder Mal machen?“

Und bevor ich antworte, frag ich mein Gegenüber gerne: „Wenn du ein Thema bereinigt und für dich gelöst hast, wirst du dann routinemässig dieses Thema erneut aufgreifen?“

Natürlich macht es absolut keinen Sinn, einfach mal wieder alle gelösten Themen hervorzuholen, die Erkenntnisse zu repetieren und das Thema wieder wegzuschicken. Und genau so verhält es sich mit Energien in Räumlichkeiten. Das Energiesystem in Räumlichkeiten lässt sich mit dem Energiesystem eines Menschen vergleichen. Und wenn da belastende Energien waren und diese verabschiedet wurden, ist es nicht notwendig, diese nochmals und nochmals verabschieden zu wollen. Diese Absicht ist sogar contraproduktiv! Denn was passiert, wenn du die Absicht hast, ein Thema immer und immer wieder mal zu bearbeiten? Richtig, es kann gar nicht weggehen. Denn sonst hättest du ja nichts zum Bearbeiten. Es ist also wichtig, dem einmaligen Prozess zu vertrauen und zu wissen, dass hiermit gut ist.

 

Mythos Nr. 2:

Die Energien in Räumlichkeiten können nicht von jedem Mann und jeder Frau wahrgenommen werden. Es braucht hierfür eine spezielle Begabung.

 

„Es braucht hierfür eine spezielle Begabung.“ Das höre ich auch ganz oft. Es ist schon richtig, dass wir nicht alle alles gleich gut und gleich gerne tun – zum Glück. Doch es geht nur um das Wahrnehmen von Energien. Energien lassen sich ganz einfach über ein Gefühl wahrnehmen. Und welcher Mensch kann nicht fühlen? Ja, es gibt viele Menschen, die wollen nicht fühlen, aus Schutz. Jedoch können tut das jeder. Für mich stellt sich hier viel mehr die Frage, ob jemand fühlen will, wie er sich in bestimmten Räumlichkeiten fühlt.

 

Mythos Nr. 3:

Die geographische Lage spielt eine entscheidende Rolle dabei, ob sich die Räumlichkeiten auf ein hohes Energielevel bringen lassen.

 

Mein persönlicher Lieblings-Mythos J Die Energiequalitäten lassen sich an unterschiedlichen Orten tatsächlich differenzieren. Doch das eine ist nicht besser als das andere. Zum Beispiel ist es für mich zur Zeit stimmig, in den Bergen zu wohnen, da wo ich eine nahe Verbindung zum Himmel habe. Doch war und wird dies nicht immer stimmig sein. Das ist eine Energiequalität, welche ich zur Zeit am meisten brauche. Gut möglich, dass sich das irgendwann ändern wird und ich mich wieder in andere Höhenlagen begebe. Natürlich herrschen auf dem Land andere Energiequalitäten vor als in einer Stadt. Doch je nach Bedarf eines Menschen ist für ihn das eine oder das andere dienlich. Das Energielevel in Räumlichkeiten lässt sich immer hoch fahren und es wird immer so sein, dass es den Menschen das gibt, was diese aktuell brauchen. Es geht also beides – sowohl Land als auch Stadt – um ein hohes Energielevel in Räumlichkeiten zu erschaffen. Die Note, oder der Goût, wird immer einwenig anders sein.

 

Mythos Nr. 4:

Sind die Räumlichkeiten stimmig, so bereinigen sich auch alle anderen Lebensthemen.

 

Natürlich bringen energiedurchflutete Räumlichkeiten mehr Lebensqualität. Für die einen heisst das mehr Entspannung, Gelassenheit und Harmonie und für andere heisst das mehr Power, Lebenskraft und Inspiration. Jedoch ist das Energiefeld von Räumlichkeiten als ein eigenständiges Energiesystem zu betrachten. Und auch jeder Mensch besitzt ein eigenes Energiesystem. Durch kraftvollere Räumlichkeiten können die Weiterentwicklungsprozesse eines Menschen unterstützt werden und es scheint, als ob die Themen nicht mehr da sind. Denn Räume mit einer reinen und klaren Energie können die Menschen besser in ihren Themen, Prozesse und Vorhaben unterstützen. Also solche Räumlichkeiten bilden das beste Fundament, um mehr Lebensqualität zu erschaffen und auch in den weiteren Lebensbereichen aktiv daran zu arbeiten, auch dort mehr Lebensqualität zu erreichen.

 

Mythos Nr. 5:

Wenn mehrere Menschen zusammenleben, brauchen diese unterschiedliche Energiequalitäten. Das lässt sich an ein- und demselben Ort nicht verwirklichen.

 

Viele Menschen glauben, dass die Energien nur in eine Richtung Unterstützung bieten können. Zum Beispiel mehr Entspannung. Oder mehr Schaffenskraft. Doch reine und klare Räumlichkeiten lassen sich mit einem Menschen vergleichen, der die Meisterschaft in seinem Leben erreicht hat und jede Facette vom Leben ausleben kann. Sowohl Entspannung als auch Schaffenskraft. Und wenn die Energien in Räumlichkeiten optimiert wurden, entsprechen diese Räumlichkeiten der erreichten Meisterschaft. Also lässt sich jede gewünschte Energiequalität in jeden Räumlichkeiten wiederfinden.

 

Du möchtest mehr über Energien in Räumlichkeiten erfahren? Hier findest du mehr Informationen.

 

 

Warum Veränderung wichtig ist, wenn du glücklich sein willst

Veränderung ist einer der natürlichsten Prozesse überhaupt. Und trotzdem ist es den meisten Menschen lieber, wenn sich nichts verändert. Wenn alles so bleibt wie bisher. Das ist bequem und gibt scheinbar Sicherheit. Denn Veränderung würde ja bedeuten, dass etwas Neues kommt. Und dieses Neue ist vielleicht noch gar nicht greifbar, nicht einschätzbar und daher für die meisten Menschen schlicht und einfach mit einer viel zu grossen Anstrengung und Unsicherheit verbunden. Doch je mehr wir uns gegen Veränderung auflehnen, desto härter und unsanfter werden uns die anstehenden Veränderungen treffen.

Die Natur lebt’s uns vor

Werfen wir doch mal einen Blick auf die Naturprozesse. Dort findet stets Veränderung statt. Vom Frühling wird’s Sommer, dann Herbst und schliesslich Winter. Jede Jahreszeit hat ihre Qualitäten. So auch ein einzelner Tag. Die Sonne geht auf, die Natur wird aktiv, es wird Abend und schliesslich wieder Nacht. Und lehnt sich die Natur gegen die Prozesse auf? Wahrscheinlich nicht. Die Pflanzen und Tiere leben mit diesem natürlichen Rhythmus der Veränderung. Sie vertrauen diesem Prozess. Und wir Menschen? Die Werte von den meisten Menschen sind durcheinander geraten und daher sind diese Menschen nicht mehr in der Lage, das reale vom unrealen und das wichtige von unwichtigem zu unterscheiden. Dieses Durcheinander bringt Angst hervor, denn diese Menschen wissen nicht mehr nach welchen Werten sie Leben sollen und was ihnen wirklich Halt gibt.

Veränderung macht Angst

Veränderung heisst, dass etwas Neues kommt. Neue Dinge kommen in unser Leben. Dieses Neue stellt in erster Linie immer zuerst eine Bedrohung für uns dar. Wir können es nicht einschätzen und die Gefahren nicht abschätzen. Diese Angst ist völlig normal, denn früher musste der Mensch andauernd sein Überleben sichern. Und diese Angst zeigt lediglich auf, dass das Überleben vielleicht nicht mehr garantiert ist. Doch ist diese Angst heute noch relevant? Heute ist es fast unmöglich, nicht zu überleben. Die Lebensbedingungen haben sich drastisch verbessert und wir haben Häuser, welche uns Schutz bieten. Wir sind nicht der freien Natur ausgesetzt, wo wir uns ständig um dass Überleben kümmern müssen. Die Lebensgrundlage ist bemerkenswert gut. Wenn doch das Überleben gesichert ist, warum sind dennoch nicht alle Menschen einfach glücklich?

Das Prinzip „Zuerst muss ich dieses und jenes haben, dann bin ich glücklich“

Die Mehrheit der Menschen leben nach dem Prinzip „haben zu müssen um glücklich zu sein“. Diese Menschen, welche nach diesem Prinzip leben, machen ihr Glück von Dingen abhängig, über die sie nur bedingt verfügen oder bedingt bestimmen können. Das heisst, das Glück ist von anderen abhängig. Es gibt Menschen, die wollen das so. Denn es scheint bequemer zu sein, andere für das eigene Glück verantwortlich zu machen als die Verantwortung selbst in die Hand zu nehmen und für das eigene glücklich sein die nötigen Veränderungen einzuleiten. Die erste notwendige Veränderung hin zur Selbstverantwortung ist, zu erkennen, dass glücklich sein eine innere Haltung ist. Das Glück ist niemals von aussen abhängig, es ist eine innere Einstellung.

Es stehen immer Veränderungen an

Veränderung bringt Bewegung ins Leben. Und wie wir ja wissen, geht alles, was in der Natur nicht wächst, ein. Alles was sich nicht entwickelt, stirbt. Deswegen ist es überhaupt nicht sinnvoll, Veränderungen zu verhindern oder sich davor abgrenzen zu wollen. Veränderungen verhindern zu wollen würde bedeuten, dass der Fluss des Lebens nicht weitergeht. Das Leben ist von stetiger Entwicklung geprägt und Veränderungen sind eine natürliche Folge davon. Veränderung ist also immer gut. Wieviel mehr Energie hast du nun für wichtigere Dingen im Leben, wenn du weißt, dass Veränderungen immer gut sind? Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass sich ganz viel Energie freisetzt oder vorrätig bleibt, wenn die Energie nicht mehr dafür aufgebracht wird, um sich gegen Veränderungen zu sträuben.

Entwicklung heisst, stets nach dem Höchstmöglichen zu streben

Das Höchstmögliche im Leben verändert sich ebenfalls laufend. Als Kind sehen wir die Welt anders als eine erwachsene Person. Eine erwachsene Person hat im besten Fall einen weiteren Horizont als ein Kind. Ein Kind hat andere Möglichkeiten als ein Erwachsener. So passt sich für jeden Menschen auch stets das Höchstmögliche an, es wächst mit. Ziele, Möglichkeiten, Visionen oder an was sich ein Mensch auch immer orientiert, es wächst mit um uns die Gelegenheit zu bieten, ebenfalls mitzuwachsen.

Veränderung ist ein Kinderspiel

Das einfachste ist, wenn wir mitspielen. Lehnen wir uns dagegen auf, kostet es uns unnötig viel Energie. Halten wir an Dingen fest, die schon längst gehen sollten, wird der Veränderungsprozess um so schmerzvoller. Das ist wie wenn du einen riesigen Felsbrocken in den Fluss wirfst. Der Fluss deines Lebens wird gestört. Dieser Felsbrocken kann ein Schock-Moment bedeuten oder ein unerwünschtes Erlebnis. Wenn du jedoch sanft und liebevoll stets kleine Dinge veränderst, muss nicht erst ein Felsbrocken deinen Lebensfluss stören, damit du etwas veränderst. Manchmal brauchen wir die Felsbrocken, damit wir erkennen, dass es wirklich Zeit ist etwas zu verändern. Doch in den meisten Fällen würde sich das anders lösen lassen.

Veränderung ist keine Last sondern eine Chance

Das Leben ist leichter, mit verschiedenen Kompetenzen ausgestattet zu sein und Veränderungen freudig zuzulassen. Zu diesen Kompetenzen gehören die Gelassenheit und das Vertrauen in den Fluss des Lebens. Weiter macht es Sinn, eine bestimmte Flexibilität gewähren zu können. Eine vorteilhafte Grundlage bildet auch die Bereitschaft, sich selbst entwickeln zu wollen. Diese Kompetenzen sind in jedem Menschen vorhanden. Bei den einen überwiegt jedoch die Angst und bei den anderen sind diese dienlichen Kompetenzen gut genährt. Auf jeden Fall ist eine Veränderung niemals eine Last, sondern immer als eine Chance zu sehen.

Glücklich sein

Ist auch ganz einfach. Ein Mensch ist glücklich, wenn sein inneres ausgeglichen ist. Harmonie und Frieden im Innern sind gute Freunde vom Glück. Mit dem Anerkennen von Veränderungen, dass diese ganz natürlich sind und gut sind, entsteht kein Druck mehr auf das menschliche System. Druck, welcher durch das Dagegenhalten einer Veränderung entsteht. Dieser Druck entfällt mit der richtigen Einstellung und dem Nähren der dienlichen Kompetenzen. So hat auch das glücklich sein ganz viel Platz und mit der vorrätigen Energie kann das glücklich sein weiter genährt werden.

Als ich verstanden habe, dass Veränderungen immer kommen (und meistens dann, wenn man sich keine wünscht) und es einfacher ist, von Anfang an diese zuzulassen, hatte ich plötzlich viel mehr Energie. Und mit viel Energie macht das Leben einfach viel mehr Spass!

 

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8 Zeichen, dass du noch nicht in deiner Kraft bist

Der grösste Wunsch von meinen Kundinnen ist, dass sie ihre volle Kraft leben können. Sie erzählen mir, dass sie endlich ihr Potenzial leben wollen. Was heisst denn das genau, die volle Kraft leben? Für mich ist „die volle Kraft leben“ eine Metapher. Und als das darfst du sie auch anerkennen. Die volle Kraft leben ist letztlich nichts anderes, als dass ein Mensch seine Ängste überwunden hat, sich zu zeigen, der Menschheit mit seiner Anwesenheit dient, seine Qualitäten aus seinem Himmel auf die Erde gebracht hat und sie nutzt, frei ist von Blockaden und Überzeugungen, sich hinter keiner Fassade versteckt, keine Scham hat so zu sein wie er ist, nicht in Rollen fällt um bestimmte Normen zu erfüllen, sich ohne andere Menschen trotzdem vollständig fühlt, kurz: einfach sich selbst ist.

Sich selbst zu sein, ist das einfach? Ja, klar!! Aber manchmal auch herausfordernd und vielleicht auch schwierig.

Der Weg ist einfach, weil jeder Mensch (übrigens auch du) alles in sich trägt was er dazu braucht um in seine Kraft zu kommen. Und falls er es mal nicht in sich trägt oder nicht erkennt, dass er es hat, dann ist bestimmt, rein zufällig, ein Mensch in seinem Umfeld der ihm das Geben kann was er gerade braucht. Sei dies eine Information, ein Wort, ein Impuls, ein Tipp oder eine Empfehlung.

Warum herausfordernd und schwierig

Nun, wenn ein Baby zur Welt kommt lebt es in der Regel bei seinen Eltern. Es lernt von seinen Eltern, schaut sich Dinge ab, was man tut und was man nicht tut und beginnt, sich seine Überzeugungen zu bilden. Später folgen dann weitere Familienmitglieder, Freunde, Bekannte und Lehrer. All diese Menschen leben nach bestimmten Vorstellungen. So wie es ihnen vorgelebt wurde. Und mal ganz ehrlich: Waren deine Eltern so frei, dass zu tun was ihnen am meisten entspricht? Und wie war es mit den Eltern von deinen Eltern? Haben diese das Beste aus sich selbst gemacht? Bei mir ist das auf jeden Fall nicht so und ich habe für mich festgestellt, dass das immer so weiter geht wenn wir nicht bewusst die Entscheidung treffen, es anders zu tun, dann werden auch die Kinder von unseren Kindern nie wirklich frei werden.

Daher ist es wichtig, sich vielmehr leer zu machen, loszulassen und frei zu werden von allem, was dich jemals erreicht hat. Denn jeder Mensch hat so viele Muster, Überzeugungen und Vorstellungen, dass es fast unmöglich ist, nebst all dem eine einzige, neue, dienliche Überzeugung zu erschaffen. Die Herausforderung ist definitiv nicht das Neue zu definieren, zu verankern und zu leben, sondern frei von dem alten Mist zu werden. Denn dieser alte Mist steuert einen Menschen das ganze Leben lang und selten bringt es denjenigen dorthin, wo dieser Mensch eigentlich hin will. Nämlich in seine Kraft, in sein vollstes Potenzial.

In deiner Kraft sein ist wie Licht und Schatten

Es gibt Momente, da fällt es dir vielleicht unglaublich leicht, einfach du zu sein. Das fühlt sich so an als ob die ganze Zeit die Sonne scheint. Und dann gibt es Tage, wo du nicht annähernd das Gefühl hast, so zu sein wie du gerne wärst. Du fragst dich vielleicht, wo ist dieses Gefühl geblieben? Warum ist es wieder weg? Ich hab doch schon so viel dafür gemacht, bearbeitet, transformiert, meine Überzeugungen verändert und jetzt ist es schon wieder schattig in meinem Leben? Das kann doch nicht sein!

Ständig darauf zu bestehen in deiner Kraft sein zu wollen bringt dich nicht weiter

Alles hat zwei Seiten. Ohne Licht kein Schatten, ohne Tag keine Nacht, ohne Anspannung keine Entspannung. Solche Schattenmomente wird es immer wieder geben und erkenne sie als das was sie sind. Das normalste und natürlichste auf deinem Weg in deine volle Kraft. Ein Marathonläufer ist auch nicht 24 Stunden und 7 Tage aktiv. Er hat auch seine Ruhezeiten und gönnt sich Entspannung. Und genau so darfst du das auch bei dir sehen. Ein Schattenmoment ist lediglich eine Zeit vor den nächsten Sonnenstunden.

In Schattenmomenten erlebst du höchstwahrscheinlich eines der 8 Dinge, welche dich daran erinnern, dass du gerade nicht in deiner Kraft bist:

1/            Du fühlst dich unvollständig und bist dauernd auf der Suche.

2/            Du hast das Gefühl, nicht gut genug zu sein.

3/            Deine Atmung ist kurz und oberflächlich.

4/            Du vergleichst dich mit anderen.

5/            Du hast das Gefühl, bevor du in deiner Kraft ankommen kannst musst du noch etwas dafür tun

6/            Du kannst nicht Nein sagen

7/            Du nimmst dir wenig Zeit für dich

8/            Du hast Angst vor deiner Grösse und was sich alles verändern müsste, wenn du das tun würdest was dir wirklich entspricht

In Zeiten des Schattens kannst du einfach die Botschaft darin prüfen. Um was geht es, wo steht der nächste Schritt an? Was will dir dieser Schattenmoment zeigen?

Verurteile diese Seite nicht, sie gehört dazu und ist letztlich dein Wegweiser zu deiner vollen Kraft.

Oft passiert es einem auch, dass man in seiner Kraft ist und dann kommt irgendeine Information, eine Situation oder ein Mensch in unser Leben und wir fallen aus unserer Mitte hinaus. Es scheint, als ob diese Situation unser Leben kontrolliert und wir die Macht an diese Situation abgegeben haben. Solche Momente gibt es zu genüge in jedem Leben – oh ja, auch ich kenne das sehr gut. Da glaubte ich endlich bei mir zu sein und dann passierte etwas scheinbar kleines und ich fühlte mich völlig nicht mehr bei mir. Wenn es dir manchmal auch so geht, dann lies unbedingt Meine 3 Tipps um bei Sturm in deiner Kraft zu bleiben.

 

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Wie du für dich und deine Klienten den idealen Raum erschaffst

Wer überlässt es schon gerne dem Zufall, ob sich ein Klient wohl und geborgen fühlt oder nicht? In der Begleitung von feinfühligen, sensitiven Menschen sind Coaches und Berater besonders gefordert mit der nötigen Achtsamkeit und Sorgsamkeit die Menschen durch ihre Prozesse zu begleiten. Nebst den menschlichen Qualitäten ist es für feinfühlige Menschen wichtig, in einem geborgenen und sicheren Raum ihre Themen bearbeiten zu können. Als Coach kannst du die beste Methode haben um deinen Klienten zu einem Durchbruch zu verhelfen, doch wenn der Raum von Lieblosigkeit, Stress und emotionaler Kälte geprägt ist, wird es dem Klienten schwerer fallen sich zu öffnen und das nötige Vertrauen mitzubringen. Es wird für den Coach schwierig sein, diesen Menschen erfolgreich zu begleiten. Und das ist ja der Alptraum eines Coaches: Zu sehen, welche Erkenntnisse und Wachstumsschritte möglich wären und aufgrund äusseren Umständen das Ziel nicht erreichen zu können.

Manchmal sind für eine Arbeit physische Räumlichkeiten vorhanden, welche sich nicht ändern lassen, oder nur mit erheblich grossem Aufwand. Und ich verstehe auch, dass man solche Gegebenheiten einfach annimmt und seine Arbeit trotzdem tut. Dennoch: Wer möchte schon seinen Klienten nicht einen idealen Raum bieten können, wo Schutz, Geborgenheit, Freude, Leichtigkeit und Liebe die Grundlage sind? Wo es ganz einfach ist, als Coach in seiner inneren Führung zu bleiben und dem Klienten optimal zu dienen?

Es gibt nicht den einen Weg oder die Lösung um sich einen idealen Raum zu erschaffen. Doch es gibt vielleicht Dinge, die dir besser liegen und anderes, was dir weniger zusagt. Deswegen erzählen dir nachfolgend 5 Frauen, wie sie sich jeweils ihren idealen Raum erschaffen, ganz egal ob der Kunde zu ihnen vor Ort kommt oder ob es um eine Online-Begleitung geht. Alle 5 Frauen – Susanne Brahier, Chantal Perrinjaquet, Natalie Bidmon, Sonia Bühler und Tina Gehrer sind in der Begleitung von Menschen sehr erfahren und ich möchte mich an dieser Stelle bei euch ganz herzlich bedanken, dass ihr eure Erfahrungen teilt.


Tina Gehrer

Mentaltraining

www.gehrer-coaching.ch

Welchen Einfluss hat die Umgebung auf dich und deine Arbeit?

Für mich ist der Einfluss der Umgebung auf mein Wohlbefinden und meine Arbeit sehr gross.

Wenn dir dein Arbeitsumfeld wichtig ist, warum? Und nach welchen Kriterien bewertest du dieses?

Ein Raum ist für mich wie ein Cocon und ich nehme schnell die Energien in Räumen wahr. Räume, in denen viel Dinge stehen, in denen viel gestritten wird oder die unordentlich sind nehme mir auf einer gewissen Ebene meine Luft zum Atmen. Sie können mich schnell erdrücken.

Für mich hat alles Energie, auch unsere Möbel. Deswegen liebe ich Dinge aus Holz, die mit Hand gefertigt wurden. Ich habe diese Lieblingsstücke in meinem Zuhause (auch wenn nicht ausschliesslich) und ich stelle fest, dass sie mich stärker berühren. Spannend ist, dass es auch diese Möbel sind, die mich oder meine Familie schon lange begleiten. Es ist als würden sie mir ihre Geschichten erzählen.

Bewertungskriterien sind in erster Linie intuitiv. Ich fühle mich einfach wohl, wenn ich in einen Raum komme oder nicht. Vielleicht ist es die Seele, die dort den Unterschied macht. Bewusst bewerte ich die Klarheit und Ruhe, die ein Raum für mich habe muss. Also wenige Gegenständer und eine harmonische Anordnung . Schliesslich sind es die Materialien - ich liebe Holz, Beton und Stein und die Verbindung zur Natur, also viel Grün drum herum oder ein bunter Blumenstrauss. Einen besonderen Fabel habe ich übrigens für hohe Wände. Hier ist meine Gefühl, mich entfalten und atmen zu können am Grössten.

Wie erschaffst du dir deinen idealen Raum, um mit Klientinnen und Klienten erfolgreich zu arbeiten?

Wenn meine Klienten kommen, habe ich immer einen frischen Blumenstraus oder im Winter ein Gesteck auf dem Tisch stehen. Ich bereite den Raum auch energetisch vor, indem ich mir vorstelle, dass er sich mit Licht füllt und stelle Kerzen und Düfte auf.

Was glaubst du, welche Auswirkung(en) dein idealer Raum auf deine Klienten hat?

In einem idealen Raum können sich meine Klienten fallen lassen und viel besser entspannen. Sie fühlen sich dann wohl und willkommen.


Sonia Bühler

In Ausbildung zur Frauenbegleiterin, Praxis seelenWERKSTATT

seelen-werkstatt.ch

Welchen Einfluss hat die Umgebung auf dich und deine Arbeit?

Die Umgebung hat auf mich einen grossen Einfluss. Auf mich persönlich und weil meine Arbeit viel mit meiner Persönlichkeit zu tun, dementsprechend auch auf meine Arbeit.

Wenn dir dein Arbeitsumfeld wichtig ist, warum? Und nach welchen Kriterien bewertest du dieses?

Je wohler ich mich fühle umso entspannter bin ich, kann besser bei mir bleiben. Es ist schwierig dies in Kriterien einzuteilen. Für mich ist es mehr ein Gefühl von mich behütet fühlen, gehalten sein.

Wie erschaffst du dir deinen idealen Raum, um mit Klientinnen und Klienten erfolgreich zu arbeiten?

Genauso wie für mich soll es auch für die Klienten ein Wohlfühlambiente sein. Denn nur so können sie sich auf meine Arbeit einlassen.

Der Raum soll geschützt sein. Dies natürlich energetisch wie auch im Sinne von, niemand kann von aussen hineinschauen oder überraschend dazukommen.

Kerzen, Düfte, Kissen und Decken runden das ganze ab...

Was glaubst du, welche Auswirkung(en) dein idealer Raum auf deine Klienten hat?

Der Raum soll Ruhe, Wärme und Vertrauen ausstrahlen.

Klienten fühlen sich wohl, geschützt, können sich öffnen und so in ihre Heilung kommen.


Chantal Perrinjaquet

house of coaching

www.bewusst-bei-mir.ch

www.house-of-coaching.ch

Welchen Einfluss hat die Umgebung auf dich und deine Arbeit?

Meinen Arbeitsplatz suche ich mir bewusst aus, je nach dem, was es zu erledigen gibt. Mit meinen KundInnen bin ich in der Regel online verbunden (Skype oder Live-Call). Von "überall" arbeiten könnte ich nicht immer gleich gut, obwohl ich mich oft online treffe und dies mehr Möglichkeiten anbietet. Bei der Umgebung bin ich wählerisch und am liebsten Arbeite ich von zu Hause aus.

Wenn dir dein Arbeitsumfeld wichtig ist, warum? Und nach welchen Kriterien bewertest du dieses?

Es bestimmt zu einem Teil die Qualität meiner Arbeit. Ich habe es gerne still. Idyllisch. Ruhig. Manchmal lasse ich bestimmte Brainmusik laufen, wenn es darum geht, meine Gehirnströme beim Fokussieren zu unterstützen. Ich brauche Helligkeit. Das Gefühl von Freiheit. Viel Platz für Gedanken, Notizen, Auslegeordnung. Auch meine eigene Befindlichkeit ist wichtig. Wenn ich mich nicht fit fühle, sage ich Termine ab. Meine Kunden zahlen mich schliesslich für die beste Ausgangslage, die ich für meine Expertise bieten kann.

Wie erschaffst du dir deinen idealen Raum, um mit Klientinnen und Klienten erfolgreich zu arbeiten?

Die Online-Calls und Seminare bereite ich besonders sorgfältig energetisch vor. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass die Energien online intensiver wahrnehmbar sind. Auch was man hinter mir durch den Bildschirm zu sehen kriegt, überlege ich mir immer gut, habe auch in professionelles Licht und weitere Tools investiert, damit die Wahrnehmung für meine Kundinnen angenehmer ist. Inzwischen kommen meine Kundinnen (obwohl sie wählen können) immer seltener persönlich in meinen Coachingraum in Meisterschwanden. Aber wenn ich dort arbeite, bereite ich diesen auch jeweils energetisch, aber natürlich auch mit Sauberkeit, manchmal Räuchern, je nach KundIn mit Kerzen und oder Musik und Möbelverschieben vor, damit es für den entsprechenden Anlass passt. Meine Gedanken sind in allen Fällen schon vorher bei der Kundin, dann im Raum und verknüpfen die Zeitachsen vom jetzt und dem statt zu findenden Termin miteinander.

Was glaubst du, welche Auswirkung(en) dein idealer Raum auf deine Klienten hat?

Sehr grosse! Wenn ich mich erinnere, wann ich als Kundin bei meinen Coaches und Therapeuten erfolgreiche Sprünge gemacht habe, hat das vor allem damit zu tun gehabt, ob ich mich wohl fühlte und erst dann konnte ich mich entspannen und Vertrauen aufbauen.


Natalie Bidmon

 www.meins-deins-unsers.at

Welchen Einfluss hat die Umgebung auf dich und deine Arbeit?

Zur Beantwortung dieser Frage ist mir wichtig dass du weißt, dass mir bewusst ist, dass ICH den Raum schaffe - die Umgebung kann hierfür unterstützend wirken oder eben eine Herausforderung sein für mich - den Raum den es braucht zu schaffen 🙂

Wenn dir dein Arbeitsumfeld wichtig ist, warum?

Selbst auf der wildesten Baustelle ist es möglich einen Raum zu schaffen, in welchem die Klientin die Möglichkeit hat sich geborgen zu fühlen und fallen zu lassen.

Und nach welchen Kriterien bewertest du dieses?

Nach meiner inneren KLARHEIT - wenn die nicht gegeben ist, ist es für mich nicht authentisch und ehrlich meine Dienste anzubieten.

Wie erschaffst du dir deinen idealen Raum, um mit Klientinnen und Klienten erfolgreich zu arbeiten?

Ich kreiere uns einen Platz im Himmel, wo alles was wir brauchen vorhanden ist - im materiellen genauso wie im energetischen Bereich.
Und ich verschenke mich voll und ganz meiner Klientin / meinem Klienten für diesen Moment indem sie/er bei mir ist, somit konzentriert sich ALLES auf uns beide.

Was glaubst du, welche Auswirkung(en) dein idealer Raum auf deine Klienten hat?

In dem Moment wo die Aufmerksamkeit von mir und meiner Klientin / meinem Klienten absolut bei UNS ist, eröffnet sich ein Feld in dem Äußerlichkeiten keine Rolle mehr spielen - und für diese "Verschmelzung" ist der freie Wille von beiden Seiten oberste Priorität - welche eine Qualität des Raums mit sich bringt wo es möglich wird in die tiefsten Universen einzutauchen und daraus zu schöpfen.


Susanne Brahier

Coach für Berufung

www.susannebrahier.com

Welchen Einfluss hat die Umgebung auf dich und deine Arbeit?

Meine Umgebung hat einen grossen Einfluss auf mich und meine Arbeit. Mit Umgebung meine ich  Räume, Energien und Menschen. Um wirklich erfolgreich zu sein, brauche ich eine Umgebung, in welcher ich mich wohl fühle, wo Stille herrscht, wo die Sonne scheint und leichte Energie ist. Mit Menschen kann ich nur arbeiten, wenn wir auf einem ähnlichen Energielevel sind, sonst kommen gemeinsame Projekte nicht zum Fliegen.

Wie erschaffst du dir deinen idealen Raum, um mit Klientinnen und Klienten erfolgreich zu arbeiten?

Ich habe mein Geschäft mehr auf Online Beratung umgestellt. Da lege ich Wert darauf, dass ich mich gut fühle, dass ich entsprechend schön angezogen bin, dass ich gutes Licht und einen guten Hintergrund habe. Vorher habe ich immer darauf geschaut, dass mein Coachingraum oder der Seminarraum hell und freundlich eingerichtet ist, das Auge Harmonie und Schönheit sieht. Das ist mir enorm wichtig.

Was glaubst du, welche Auswirkung(en) dein idealer Raum auf deine Klienten hat?

Eine sehr grosse! Menschen suchen Harmonie, da bin ich davon überzeugt. Viele meiner Kunden sind zu mir in den Raum gekommen und konnten sich bereits durch das Dasein einfach entspannen und sind in ein anderes Energielevel gekommen. Das beschleunigt meine Arbeit ungemein und wir kommen viel schneller auf den Punkt. Ich bin davon überzeugt, dass die Energie ein wichtiger Erfolgsfaktor ist beim Arbeiten mit Menschen.

 

 

Ganz viel Erfolg wünsch ich dir beim Erschaffen deines Raumes!

Hast du jetzt zu viele Ideen und überhaupt keinen Durchblick mehr wie du dir deinen idealen Raum erschaffen willst? Diese Woche biete ich 3 kostenfreie Strategiegespräche an - hier kannst du deinen Termin buchen.

 

 

 

Welcher Tipp hat dir weitergeholfen? Ich freue mich über deine Meinung.