Wie Du selbst und ständig zur Inspirationsquelle wirst

Die Natur als eine der wertvollsten Inspirationsquellen

Als selbständige Unternehmerin weißt Du bestimmt, wie schön es ist, anderen Menschen etwas Gutes zu tun, ihnen zu helfen und sie zu inspirieren. Doch damit wir etwas geben können, müssen wir irgendwoher auch etwas nehmen können. Im besten Fall sind wir die Quelle selbst. Die Quelle für Motivation, Freude, Liebe, Wahrheit, Inspiration und vieles mehr. Doch manchmal musst auch Du Dich aufladen und brauchst Inspiration.

Um Klarheit zu schaffen, neue Ideen zu gebären und mich selbst zu motivieren, gehe ich unglaublich gerne in die Natur. Warum die Natur?

Dein System braucht Bewegung

Wenn Du bei der Arbeit bist, hast Du bestimmte Abläufe, die Du täglich mehrmals tätigst. Vielleicht gibt es Dinge, die Du täglich bis zu 100 Mal tust. Also sozusagen Routinearbeit. Bei der Routinearbeit stellt Dein System jedoch auf Auto-Pilot und Du könntest diese Arbeit wahrscheinlich im Schlaf erledigen. Du bist darin so geübt, dass Dein System auf ein breites Fundament, welches aus Deinen Referenzerlebnissen besteht, zurückgreift. Und nun der springende Punkt: Wenn Du immer dasselbe tust, kann auch immer nur dasselbe Ergebnis dabei herauskommen. Wenn Du jedoch eine neue Idee haben willst, dann musst Du Dich bewegen. Du kannst natürlich Deine Arbeitsabläufe verändern. Doch macht das aus meiner Sicht wenig Sinn, wenn Deine Arbeitsabläufe bereits erprobt und optimiert sind. Deswegen die Natur. In der Natur erlebst Du jedesmal etwas Neues. Ob Du Spazieren gehst, Sport treibst oder Dich einfach auf eine Bank setzt. Die Natur ist ständig in Bewegung. Das bringt auch Dich und Dein festgefahrenes System in Bewegung. Die neuen Erlebnisse mögen so klein sein, dass sie Dir nicht einmal bewusst auffallen. Und doch bewegen sie etwas in Dir. Wenn Du Dich bewegst, können auch Deine Gedanken in Bewegung kommen.

Neues entsteht, Altes geht

Mit dem Lebensstil, den wir zu pflegen wissen, sind wir fast unendlich vielen Reizen ausgesetzt. So viel scheinen wir zu brauchen. Und ja, es ist grossartig, mit wie vielen Hilfsmitteln sich unser Leben einfacher gestalten lässt. Doch manchmal ist es wichtig, sich all diesen Reizen ganz bewusst zu entziehen. Nämlich dann, wenn wir etwas Neues schaffen wollen. Um etwas Neues zu kreieren, sind wir eingeladen, erst einmal Platz für Neues zu schaffen. Platz für Neues schaffen, wer liebt das nicht? J Da wir ja schon richtig vollgepackt sind, heisst das Zauberwort Loslassen. Damit eine neue Idee kommen kann, darf eine alte Idee gehen. Ich erlebe es so, dass wenn ich eine Idee habe, jedoch damit nicht weiterkommen, muss ich sie Loslassen. Ich muss die Idee gehen lassen, denn ich habe mich darin festgebissen. Das bringt mich natürlich nicht weiter. In dem Moment, wo Du etwas gehen lässt, kann etwas Neues kommen. Also, wenn Du das Gefühl hast, Du kommst gerade nicht weiter, lass die Gedanken los und sei offen für neue Gedanken.

Säen & Ernten

Jede Ernte ist die Folge einer Aussaat auf hochwertigem Nährboden. Das bedeutet, dass Du nur Ergebnisse erwarten kannst, welche aufgrund deiner Saat und deines Nährbodens möglich sind. Bist Du zufrieden mit Deiner bisherigen Quelle? Musst Du etwas verändern? Kannst Du Dir eine hochwertigere Quelle für Motivation und Inspiration suchen? Was bist Du bereit, dafür zu tun? Sorge einfach dafür, dass Deine Arbeit immer der höchstmöglichen Qualität entspricht, dann hast Du alles in Deiner Macht stehende getan, um das bestmögliche Ergebnis zu erhalten.

Der Reifeprozess

Hast Du eine Idee geboren für ein bestimmtes Projekt, so gib dieser Idee Zeit zum Reifen. In der heutigen Zeit neigen wir dazu, sehr ungeduldig auf die Ernte zu warten. Es ist nun Mal so, dass eine Idee geboren werden darf, wachsen darf und sich entfalten darf. Das ist nicht nur meine Ansicht, es ist auch ein Naturgesetz. Du kannst heute eine Eichel setzen, doch wenn Du morgen einen kräftigen Baum erwartest, wirst Du enttäuscht werden. Das gleiche zeigt sich bei uns Menschen. Ein Mensch wird geboren, durchlebt seine Kindheit und lernt als erwachsener Mensch immer noch dazu. Sein ganzes Leben ist ein Reifeprozess. Du darfst ungeduldig sein, das bin ich nämlich manchmal auch J Manchmal ist die Ungeduld ja auch die Vorfreude auf etwas, was kommt. Und wir können es kaum erwarten, bis dieser Tag endlich da ist. Prüfe für Dich, ob Deine Ungeduld das freudige Erwarten von Etwas ist oder ob Du diesem Etwas Zeit geben sollst und darfst, um zu wachsen. Wichtig ist die Kenntnis über dieses Naturgesetz zu haben. Denn ganz viele Menschen verstossen unbewusst gegen dieses Gesetz. Sie erwarten Resultate, welche gar nicht möglich sind. Es ist wesentlich einfacher, ein Projekt umzusetzen und die Naturgesetze zu kennen als andauernd gegen sie zu verstossen und sich ständig zu Fragen, warum wohl das gewünschte Ergebnis noch nicht eingetroffen ist.

Was nicht wächst, vergeht

Wenn Du eine Idee hast, ihr aber keinen Raum gibst um konkreter zu werden, wird Deine Idee höchstwahrscheinlich irgendwann wieder weg sein oder nicht mehr aktuell sein. Gib Deiner Idee die Möglichkeit, sich zu entfalten. Vielleicht erzählst Du Deinen Freunden von Deiner Idee. Vielleicht gestaltest Du Dir eine Visionstafel, wo Deine Idee Aufmerksamkeit bekommt. Auch hier zeigt uns die Natur, was mit Dingen geschieht, welche nicht wachsen. Eine Pflanze, die irgendwann aufgehört hat zu wachsen, wird eingehen. Sie bleibt nicht einfach so wie sie ist, sie wird vergehen. Das sehen wir auch sehr schön bei älteren Menschen. Sobald ältere Menschen sich keine Ziele mehr gesetzt haben, geht es mit der Gesundheit bergab. Es gibt sogar eine Statistik, welche die Sterberate mit dem Erreichen der Pension in Verbindung bringt. Die meisten Menschen arbeiten auf ihre Pension hin, doch dann haben sie es geschafft und hören auf zu leben. Sie unternehmen nichts mehr und erfüllen sich keine Wünsche mehr. Pflege also Deine Ideen gut, damit sie gedeihen können. Und wenn Du selber zur Quelle wirst, sorgst Du automatisch dafür, dass Du Dich weiter entwickelst und persönlicher Wachstum wird möglich.

Vertraue darauf, dass alles seine Richtigkeit hat

Gerade beim Gebären von neuen Ideen und Projekten gelangst Du vielleicht immer wieder an den Punkt, wo Du Dich fragst, ob Du schneller vorangehen sollst oder ob es vielleicht doch noch einwenig Zeit braucht um zu reifen. Kennst Du das? Manchmal bist Du Dir einfach nicht sicher, ob die Zeit für den nächsten Schritt reif ist. Das ist ganz normal, denn wenn Du an diesem Punkt angelangt bist, wirst Du wahrscheinlich in Dich hinein horchen. Du bist auf innere Impulse angewiesen. Manchmal kommt ein Impuls, noch etwas zu Tun und manchmal hast Du das Gefühl, es ist bereits gut so wie es ist. In beiden Fällen kannst Du darauf vertrauen, dass alles seine Richtigkeit hat. Nimmst Du Dir nämlich die Zeit, in Dich zu kehren um zu spüren, was stimmig ist und was nicht, wirst Du einfach alles richtig machen. Vertraue auf Deine Impulse, denn die Natur kennt richtig oder falsch auch nicht!

Hinterfragen

Denkst Du jetzt, dass das ja alles schön und gut ist, Du aber trotzdem noch nicht da bist wo Du gerne hin willst? Du hast natürlich die Möglichkeit, immer wieder zu prüfen, ob noch irgend etwas in Deiner Macht steht was Du tun kannst. Und wenn Du eine Idee hast, säe die bestmögliche Saat, berücksichtige die Reifezeit und wisse, dass alles seinen Kreislauf durchlebt und Altes gehen muss, damit etwas Neues entstehen kann. Das stetige Hinterfragen und der Wille, mein Ziel zu erreichen, treibt mich Tag für Tag an, zu lernen, mich zu entwickeln und einen Raum zu schaffen, wo Wachstum für andere möglich wird.

Du weißt nun, dass meine Inspirationsquelle die Natur ist. Und das nicht nur, weil da mein System in Bewegung kommt. Sondern auch, weil sich da alle Prozesse, die wir durchleben wenn wir etwas Neues schaffen wollen, aufzeigen lassen. Von der Idee, dem Samen den wir pflanzen, über den Reifeprozess bis hin zur Ernte. Diese Naturprozesse lassen sich auf alles im Leben übertragen. Ob dies ein Projekt ist, ein Workshop oder eine Beziehung, in allen Fällen braucht es für ein grossartiges Resultat eine grossartige Saat. Für ein freudiges Resultat eine freudvolle Saat. Für eine reiche Ernte, reichlich Saatgut.

Ich bin überzeugt, dass auch Du Deine ganz persönliche Inspirationsquelle findest. Das muss nicht die Natur sein. Vielleicht kochst Du für’s Leben gern und es fällt Dir besonders leicht, beim Kochen neue Ideen zu kreieren. Was auch immer Deine Quelle ist, ich wünsche Dir ganz viel Inspiration!

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Wie es sich in einer energetisch optimierten Umgebung wohnen und arbeiten lässt

Melanie Mayer hat vor bald einem Jahr ihr Zuhause energetisch optimiert. Ihr Zuhause ist zeitgleich auch ihr Arbeitsort. Wie es sich anfühlt, in energetisch optimierten Räumlichkeiten zu wohnen und zu arbeiten, und was sich in ihrem Leben seither verändert hat, erfährst Du im nachfolgenden Interview.

Wie hat sich die Optimierung auf Dich persönlich ausgewirkt?

Ich fühle mich seither vollständig wohl hier, bin entspannt, zentriert, bei mir, besser fokussiert. Ich geniesse mein Zuhause und meinen Arbeitsort. Und ich kann mich noch intensiver auf mein Fühlen und meine Wahrnehmung einlassen. Ich kann hier Kraft tanken, diese Umgebung ist mein Anker, hier fühle ich mich aufgehoben.

Was hast Du von der Optimierung erwartet und was hat sich erfüllt und was wurde nicht erfüllt?

Meine Erwartung war, die energetischen Verhältnisse in unserer Wohnung verbessern und stabilisieren zu können, damit wir uns rundum wohl fühlen und dies ist auch sehr gelungen. Auch Nachbarn, die uns vor der Optimierung eher griesgrämig begegneten, begegnen uns seither freundlich. Ich danke Dir von ganzem Herzen für den wundervollen Workshop, den ich bei Dir besuchen durfte und die wertvollen Veränderungen, die so möglich wurden.

Was hat Dich denn grundsätzlich dazu bewogen, Deinen Arbeits- und Wohnort energetisch zu verbessern?

Nach unserem Einzug in diese Wohnung zeigte sich bei mir und meiner Tochter eine deutliche Anspannung und auch Aggressivität. Es fiel uns beiden schwer zentriert und ‘freundlich’ zu bleiben. Auch eine Instabilität der energetischen Verhältnisse in der Wohnung waren deutlich spürbar und ich benötigte viel Kraft und Aufwand, die Energien immer wieder zu reinigen und auszurichten.

Wie waren Deine 4 Wände vor der Optimierung?

Obwohl die Wohnung ein Wohlfühlplätzchen ist, hat es sich nicht danach angefühlt. Die Stimmung war angespannt und aggressiv. Ich konnte wirre energetische Verhältnisse im Gebäude wahrnehmen, Instabilität und auch Frustration und Unglück lag in der Luft. Intuitiv wusste ich, dass auf diesem Grundstück auch Leute starben.

Wenn Du die energetische Gebäude-Optimierung in einem Satz zusammenfassen würdest, wäre das…

Es reicht ein Wort dafür 🙂

WOW!

Wie ist Dein Wohlbefinden heute?

Mein Wohlbefinden in der Wohnung ist wundervoll. Dieses Wohlbefinden ist eine wertvolle Bereicherung und auch Erleichterung für mein Leben und meine Arbeit als Mutter und Coach. Auch unsere Weiterentwicklung hat durch die Optimierung in vielen Bereichen einen Anschub erhalten und viele weitere kleine Details, die vorher harzig von der Hand gingen, konnten in die Umsetzung gehen.

Mit Deiner Tätigkeit unterstützt du ja Menschen, ihr Wohlbefinden zu verbessern. Wie kann ich mir das vorstellen?

Bei meinem Konzept be YOURSELF – Klarheit & Leichtigkeit im Innen und Aussen’, geht es in erster Linie darum, die eigene Innenwelt zu erkennen und anzupassen. Oftmals ist diese Innenwelt ‘veraltet’ und benötigt eine Bereinigung, eine Ausmistung, in etwa so, wie wenn wir einen Keller oder Dachgeschoss wieder mal gründlich entrümpeln. Danach lässt sich das verbliebene viel klarer sehen und es fühlt sich leichter an. Innerer Frieden entsteht. In zweiter Linie können dann Elemente und Eigenschaften gestärkt und gefestigt werden, um frei zu werden, sich sein Leben so zu gestalten, wie das der eigenen Führung und Perspektive entspricht. Ein Wesen, ein Herz, das frei wird sich vollständig zu entfalten, ist für mich ein wunderbarer Anblick. Die Menschen fangen an immer stärker zu strahlen. Sich wieder SELBST zu sein ohne all die überdeckenden Muster und Emotionen fühlt es sich einfach wunderbar an.

Und weil ich selber erfahren habe, wie wertvoll sich diese ‘Arbeit an sich selber’ auf mein Leben ausgewirkt hat, gebe ich dieses Wissen, diesen Erfahrungsschatz gerne weiter – an die Menschen, die sich von mir inspirieren lassen wollen.

Wie zeigt sich die Optimierung Deines Umfeldes bei Deinen Klienten? Wie wirkt sich diese aus?

Die Menschen bekommen einen schnelleren und einfacheren Zugang zu ihren eigenen Energien, ihrem Fühlen und können sich noch besser fallen lassen. Sie fühlen sich aufgehoben in dieser Energie und können vertrauen. Dieses Geborgenheitsgefühl ist aus meiner Sicht sehr wichtig und ausschlaggebend für die Transformationsarbeit um ein klares und deutliches Erkennen und Arbeiten zu gewährleisten.

Dadurch, dass ich mich hier vollständig wohl fühle und die Energie frei und klar fliessen kann, kann auch ich mich auf die Menschen und meine Arbeit noch stärker konzentrieren und einlassen und so als noch wertvollere Begleitung wirken.

Herzlichen Dank für Deine Zeit, liebe Melanie!

 

Über Melanie Mayer

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Durch die Bewusstwerdungsreise durch mein Leben bin ich zu dem Menschen geworden, der ich heute bin. Ich bin durch all die Tiefen und Höhen gegangen, die mein Leben zu bieten hatte. Ich habe mein Wesen und meine Sichtweisen immer wieder neu ausgerichtet und angepasst. Heute bin ich 41 Jahre alt, habe eine bald 6-jährige Tochter und die Transformationsarbeit gehört zu meinem Leben wie das Zähneputzen 🙂 Im Alltag lebe ich sehr bewusst und lasse mich durch die Impulse meiner Seele führen. Ernährung, Umwelt, Umgang miteinander, Dankbarkeit und all die kleinen Details ergeben für mich ein Ganzes. Diese Achtung dem Ganzen gegenüber lebe ich und baue sie schrittweise weiter und weiter aus. Bewusst zu SEIN und weiter zu wachsen ist für mich Inhalt meines Lebens geworden. Ein wundervolles Leben – ein Leben voller Wunder.

Melanie Mayer                                                           info@sinenergybalance.ch                                   http://sinenergybalance.ch/

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Die 3 Schritte, wie Du Deine Ängste überwindest

Angst zu haben kennen wir alle. Und natürlich gibt es auch berechtigte Ängste. Es ist nicht mein Ziel, Dich völlig angstfrei zu machen. Ängste, die uns aufgrund einer konkreten Bedrohung plagen, haben ihre Berechtigung. Um diese Ängste geht es hier auch nicht. Doch es gibt Ängste, welche sich beim näheren Hinsehen als völlig unnötig herausstellen. Und das sind auch die Ängste, die sich mit der richtigen Einstellung schnell und einfach überwinden lassen. Kennst Du solche Ängste?

Wovor hast Du Angst?

Hast Du Angst davor, Dich auf eine tiefe, innige und erfüllende Partnerschaft einzulassen? Hast Du Angst davor, selbständige Unternehmerin zu werden? Hast Du Angst davor, „Nein“ zu sagen wenn Dir etwas nicht gefällt? Hast Du Angst davor, falsche Entscheidungen zu treffen? Hast Du Angst davor, anders zu sein? Hast Du Angst davor, was andere von Dir denken könnten?

Es gibt zahlreiche Ängste… und doch sind es nicht die wahren Gründe, weshalb wir wirklich Angst haben. Was steckt wirklich hinter der Angst, sich auf eine erfüllende Partnerschaft einzulassen? Richtig, es ist nicht die Partnerschaft selbst oder der betroffene Mensch. Es ist die Angst, zurückgewiesen, nicht geliebt oder verletzt zu werden. Was steckt hinter der Angst, sich Selbständig zu machen? Auch hier sind es Ängste vor Zurückweisung, Scheitern, Ablehnung und nicht dem Ideal des Umfeldes zu entsprechen. Selten haben wir wirklich Angst vor einer Situation. Wir haben viel mehr Angst vor den möglichen Folgen, welche eine bestimmte Situation mit sich bringt.

Ängste sind nicht real

Die Angst, jemand könnte Dich nicht mögen, Deine Arbeit nicht zu schätzen wissen oder Dich zurückweisen, ist nicht real. Diese Ängste entsprechen nicht der Realität. Wenn solche Ängste aufkommen, bist Du nicht mehr im Hier und Jetzt. Du lebst nicht in der Gegenwart. Diese Ängste sind eine Befürchtung, was in der Zukunft sein könnte. Überleg Dir, wie viele von Deinen Befürchtungen und Erwartungen in der Vergangenheit wirklich eingetroffen sind. Selten bis gar nie? Ja, ich kenne das. Bei mir war es genau so. Viel zu oft erwarten wir irgendwelche Situationen, welche sich für uns nicht gut anfühlen. Doch wenn es dann so weit ist, treffen diese Erwartungen gar nicht ein. Warum also Angst haben?

Die Angst blockiert Dich, Dein Leben zu leben

Durch die ständige Angst davor, es könnte etwas eintreffen, was uns nicht gefällt, blockieren wir uns selber. Wir trauen uns gar nicht mehr, etwas anzupacken. Ja, bei manchen Menschen führt es soweit, dass sie sich vollkommen isolieren. Die Angst, abgelehnt und nicht geliebt zu werden, ist stärker als der Wunsch, neue Freunde zu finden und Freude zu empfinden. Der erwartete Schmerz ist grösser als die mögliche Freude. So entgehen uns traumhafte Momente. In diesem Zustand, wenn der Schmerz grösser ist als die Freude, können wir unser Leben nicht leben. Wir überlegen uns ständig, was wir nicht wollen und was nicht sein soll. Wir beschäftigen uns andauernd damit, Schmerz zu vermeiden. Wie wär’s denn damit, wenn Du dich damit beschäftigst, was Dir die grösstmögliche Freude bringen würde? Wenn wir andauernd damit beschäftigt sind, Schmerz zu vermeiden anstelle Freude zu erleben, nehmen wir uns die Möglichkeit, etwas schönes, grossartiges und wundervolles zu erleben. Wenn wir eine erfüllende Partnerschaft mit einer allfälligen Zurückweisung verbinden, erwarten wir so viel Schmerz, dass wir gar nicht mehr die Freude dahinter erkennen, wenn sich die Partnerschaft als gemeinsames, inniges und erfüllendes Miteinander gestaltet. Also, was jetzt?

  1. Bewusstwerdung

Erkenne deine Angst. Mach Dir bewusst, in welchen Situationen Du Angst hast und ob die Angst berechtigt ist oder nicht. Die Angst ist dann berechtigt, wenn sie Dich vor wirklich gefährlichen Situationen bewahrt. Sie dient dazu, Dein Überleben zu sichern. Und ganz ehrlich: Auch wenn Du mal zurückgewiesen werden solltest, wird es Dich nicht gleich umbringen.

  1. Annahme

Akzeptiere, dass diese Angst da ist. Sie ist nichts Schlechtes. Sieh es als Chance, die Angst zu überwinden und neue Erfahrungen zu machen.

  1. Triebkraft

Nutze die Angst als Antriebskraft. Du hast jetzt festgestellt, dass die Angst, Dich auf eine Partnerschaft einzulassen, nicht berechtigt ist. Mit allen Folgen Deines Entscheides wird es Dich auf keinen Fall umbringen. Wenn Du mit Angst durch’s Leben gehst, ist das wie wenn Du mit angezogener Handbremse Auto fährst. Trau Dich, den Schritt zu tun, in die Umsetzung zu kommen und um eine Erfahrung reicher zu werden. Angst ist nämlich die Schwelle zwischen unserem jetzigen Leben und dem Leben, welches wir zu leben im Stande sind. Stell Dir vor, was Dir alles entgeht, wenn Du aus Angst nichts tust. Dein Leben vergeht und Du hast möglicherweise Deinen Traumpartner verpasst. Du hast es verpasst, Deine Fähigkeiten und Fertigkeiten mit Deinen Mitmenschen zu teilen und Deine Talente zu leben. Du hast es verpasst, aussergewöhnliche Erfahrungen zu machen. Aufgrund der Angst leben zu viele Menschen einfach ein mittelmässiges Leben. Wenn auch Du ein mittelmässiges Leben führst, nutze Deine Angst als Wegweiser. Den Wegweiser in ein freieres, erfüllenderes und an Erfahrungen reicheres Leben.

Was tun, wenn doch einmal eine unerwünschte Situation eintrifft?

Setze alles daran, aus Fehlern zu lernen. Es hilft nichts, wenn Du Dich mit Selbstvorwürfen quälst. Überlege Dir statt dessen, was Du aus dieser Erfahrung lernen kannst und was Du beim nächsten Mal besser machen möchtest. Kleine Kinder leben uns das unbewusst vor: Wenn sie Laufen lernen, machen sie sich keine Vorwürfe, wenn es beim ersten Versuch nicht klappt. Was tun diese kleinen Wesen? Sie versuchen es erneut. Immer und immer wieder. Und jedesmal lernen sie dazu. Genau so ist es mit den Erfahrungen, die wir machen. Lerne daraus und mach es beim nächsten Mal besser.

Ich sehe Fehler als Chance für Wachstum. Je grösser die Herausforderung, die ich zu bewältigen habe, umso grösser die Gelegenheit, mich persönlich zu entwickeln und zu wachsen.

Ich wünsche Dir ganz viel Mut, Deine Ängste zu überwinden und neue, bereichernde Erfahrungen zu machen 🙂

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Wie Du durch Dankbarkeit Dein Leben veränderst

Vielleicht geht es Dir so wie mir und Du hast es schon 1000 Mal gehört: Übe Dich in Dankbarkeit, sei achtsam und denke positiv. Das klingt super einfach, doch lässt es sich auch so einfach umsetzen? Und wenn ja, was ist der wirkliche Nutzen daraus?

Was Dankbarkeit wirklich ist

Dankbarkeit ist ein Gefühl. Ein Gefühl tiefer Zufriedenheit, Freude, Glück, Erfüllung und Befriedigung. Auch die Liebe gehört dazu. Dankbarkeit ist ein Ausdruck der Liebe. Wenn man jedes Bestreben eines Menschen reduzieren würde, dann würde es sich auf ein „gutes Gefühl“ begrenzen. Wer will sich denn nicht grossartig fühlen? Im Grunde tun wir Dinge, um ein für uns erstrebenswertes Gefühl zu erreichen. In Wirklichkeit streben wir nicht nach einem grossen Haus oder nach einem schnellen Auto. Wir streben nach dem Gefühl der Erfüllung und der Befriedigung.

Dankbarkeit ist auch…

…der Ausdruck der Wertschätzung aller erhaltenen Geschenke, ob in Gedanken oder in Taten. Du übst dich darin, dankbar zu sein. In diesem Moment bringst Du Dich in einen ressourcenvollen Zustand. Was passiert? Mittels deiner Dankbarkeit richtest Du Deinen Fokus aus. Deine Zellen in deinem Gehirn erhalten die Information, dass Du das hast, was Du willst. Hingegen wenn Du alles für selbstverständlich betrachtest und keine Wertschätzung aufbringst, schränkst Du den Fluss deines Lebens ein und Unzufriedenheit macht sich breit.

Warum musst Du Dich in einen ressourcenvollen Zustand bringen?

In einem ressourcenvollen Zustand, am einfachsten mit dem Ausüben von Dankbarkeit zu erreichen, ist Dein Wesen in absolutem Einklang. Du befindest Dich in der grösstmöglichsten Harmonie. Harmonie in Dir selbst, zu Dir und auch zu Deinem Umfeld. Wo Harmonie herrscht, kann Energie fliessen. Und wo Energie fliesst, kann ein ressourcenvoller Zustand entstehen. Und der ressourcenvolle Zustand bringt Dir mehr von dem, wofür Du dankbar bist. Dankbarkeit formatiert alle Zellen in deinem Körper neu und bringt dein ganzes System in Einklang. Egal in welcher Stimmung Du gerade bist. Wenn Du Dir bewusst wirst, wofür Du gerade dankbar sein kannst, wird sich Deine Stimmung im Nu aufhellen.

In diesem Zustand vollkommener Harmonie zeigst Du deinem System, dass es für Dich genug gibt. Jeder Mensch kann sich in diesen Zustand versetzen. Und niemand kann ihm dieses Gefühl wegnehmen. Für alle ist Fülle möglich. In diesem Zustand hat es für Mangel, Konkurrenz und Beschränkung keinen Platz.

Trainiere Deinen Muskel „Dankbarkeit“

Im Zustand der Dankbarkeit verweilen zu können, ist Training. Denn jedes Gefühl kann sich ganz leicht verflüchtigen, wie ein Duft in der Luft. Trainiere deine Wertschätzung, denn allzu schnell kehren wir wieder in unsere alten Gewohnheiten zurück und sehen die Dinge und Ereignisse als selbstverständlich an. Mach Dir immer wieder bewusst, wie reich Du bist, denn im Alltags-Trott vergessen wir so schnell unsere Reichtümer und schon macht sich das Gefühl der Armut in uns breit. Erst wenn wir etwas verlieren oder nicht mehr haben fällt uns auf, wie gut es uns doch ging.

Wofür kannst Du dankbar sein?

Jeder von uns besitzt ganz viel Materielles und unendlich viel Immaterielles. Du hast also die Möglichkeit, für ganz vieles dankbar zu sein. Ist es denn selbstverständlich, dass du gesund bist? Ist es normal, dass Du jeden Tag genug zu essen hast? In unseren Breitengraden leben wir in einer Fülle von materiellen Dingen. Wir besitzen so viele Sachen, dass wir sie teilweise schon gar nicht mehr wahrnehmen. Deswegen möchte ich Dir ans Herz legen, auch dankbar für diejenigen Sachen zu sein, die sich nicht kaufen lassen. Sehen, Hören, Lachen, Tanzen, Freunde, Familie, Freiräume, die Dir bestimmte Menschen geben, Vertrauen, welches Dir Deine Arbeitskollegen schenken, Komplimente, ein Spaziergang in der Natur… Die Liste liesse sich endlos fortsetzen.

Wie Du schöpferisch tätig wirst

Ganz einfach: Nimm ein Blatt Papier und einen Stift und schreib alles auf, wofür Du hier und jetzt dankbar bist. Beginne immer mit „Ich bin dankbar für …“ Notiere Dir mindestens 10 Sachen, wofür Du dankbar sein kannst. Und ja, wie Du weißt, ist es Training 🙂 Mach die Übung nicht nur heute, sondern mach sie ab heute jeden Tag. Mach es wenigstens für dich. So viel solltest Du dir Wert sein. Und ja, ich weiss, dass nicht jeder Tag gut ist, dennoch gibt es jeden Tag etwas Gutes.

Was sich in Deinem Leben ändert, wenn Du dankbar bist

Mach es Dir zur Gewohnheit, den Tag mit Deiner Dankbarkeitsliste zu beginnen. So startest Du gleich in einem grossartigen Zustand Deinen Tag. Folglich wirst Du viele positive Veränderungen in Deinem Leben erfahren.

  • Du lebst im Einklang mit Dir, Du bist ausgeglichener und es dauert länger, bis Dich wirklich etwas aus der Bahn werfen kann
  • Du lernst, die kleinen Dinge im Leben zu schätzen
  • Das Band zu Deinen Freunden wird stärker – Wertschätzung und Vertrauen macht sich breit
  • Du musst Dir nichts mehr als „Kompensation“ kaufen – Du erkennst Deinen Reichtum
  • Deine Gesundheit verbessert sich – Dankbarkeit ist Balsam für Körper, Geist und Seele. (Hingegen Wut, Frust und Ärger ist Gift für dein System!)
  • Du entdeckst neue Qualitäten an Deinem Partner

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Endlich Zuhause: Wie Du es schaffst, Dich rundum wohlzufühlen

Geniesst Du es auch jedesmal, wenn Du nach Hause kommst? Freust Du Dich über die vertraute Umgebung? Vielleicht ergeht es Dir ähnlich wie mir. Ich geniesse es unterwegs zu sein, andere Menschen zu besuchen und auch während den Ferien in einem Hotel zu wohnen. Doch freue ich mich immer wieder auf’s Neue nach Hause zu kommen. Mein Zuhause ist mein Anker. Hier tanke ich mich innerlich auf. Bestimmt kennst Du dieses Gefühl auch. Ist es nicht unglaublich schön, nach einem langen, anstrengenden Tag nach Hause zu kommen und sich einfach zu entspannen?

Warum gelingt mir das so gut? Wie schaffe ich es, nach Hause zu kommen und wirklich aufzutanken?

Ich habe für mich festgestellt, dass es verschiedene Faktoren gibt, welche meinen körperlichen Zustand spürbar beeinflussen. Zuerst möchte ich Dir die äusseren Faktoren vorstellen. Ist Dir schon mal aufgefallen, was Dich in Deinem Zuhause alles umgibt? Oder sind es so viele Dinge und Gegenstände, dass Du sie schon gar nicht mehr wahrnimmst?

Die 5 äusseren Faktoren, die Dich beeinflussen

  1. Ordnung

In einer ordentlichen Umgebung gibt es viel mehr Raum, damit etwas Neues entstehen kann. Ordnung im Aussen begünstigt auch die Ordnung in Deinem Innern. Du hast vielmehr Klarheit in Dir um Dich den wichtigen Dingen zu widmen. Denn Unordnung im Innen und im Aussen zieht ständig Energie von Dir. Du siehst die Unordnung andauernd, auch wenn Du sie vielleicht bereits nicht mehr bewusst wahrnimmst, und dein Unterbewusstsein registriert sofort, dass es da Arbeit gibt. Und das kostet Dich unnötig Kraft. Versuche so oft wie möglich Dich in einer Umgebung aufzuhalten, wo für Dich Ordnung herrscht. Ordnung bedeutet noch lange nicht für alle Menschen dasselbe. Sei einfach ehrlich zu Dir selbst und frage Dich, ob Du dich wohlfühlst oder ob es Dir noch besser gehen könnte wenn Du ein wenig Ordnung schaffst. Du kannst auch einfach mal Aufräumen und ganz bewusst wahrnehmen, was das mit Dir macht. Wie fühlst Du Dich hinterher?

  1. Licht

Wir verbringen 90 Prozent unserer Zeit in Gebäuden. Da ist es naheliegend, dass unser Körper nicht nur natürlichem Licht (Sonnenlicht) sondern auch künstlichem Licht ausgesetzt ist. Die Qualität und folglich die Auswirkungen von Licht auf den menschlichen Organismus wird oft unterschätzt. Denn Licht taktet unsere innere Uhr. Licht steuert unsere Schlaf- und Wachphasen und beeinflusst unsere Stimmung. Tageslicht am Morgen fördert zum Beispiel die Produktion von Cortisol und Serotonin, welche uns konzentriert arbeiten lässt respektive unsere Leistungsfähigkeit begünstigt. Sind wir beispielsweise längere Zeit an einem Ort mit wenig Licht, beginnt der Körper Melatonin zu produzieren und wir werden müde. Daher ist es enorm wichtig, jeweils in Räumlichkeiten zu leben, welche beide Qualitäten aufweisen. Wenn Du zum Beispiel müde von der Arbeit nach Hause kommst, ist es sinnvoll, dass Du Dich in lichtdurchfluteten Räumlichkeiten aufhältst. Oder noch besser Du gehst nach Draussen. Hingegen wenn Du von der Arbeit nach Hause kommst und Du von Reizen überflutet bist, ist es sinnvoll, ein paar Minuten oder vielleicht eine Stunde in einem dunkleren Raum zu verbringen. So kannst Du ganz bewusst Deinen Körper und Dein Wohlbefinden steuern. Frage Dich das nächste Mal, wenn Du dringend eine Verbesserung Deines Wohlbefindens brauchst, was Dein Körper wohl braucht. Viel Licht zur Steigerung deiner Aktivität? Oder doch eher einwenig „Dunkelheit“ um herunter zu fahren? Vielleicht braucht Dein Körper auch eines nach dem anderen. Nach der Ruhe, nachdem Du richtig runtergefahren bist und Deine Gedanken über die Arbeit und Deinen Tag losgelassen hast, wieder frische und neue Energie. Gönne Dir das, was Dein Körper braucht.

  1. Farben

Genau wie das Licht nehmen auch Farben Einfluss auf unser Wohlbefinden. Und genau wie das Licht gibt es aktivierende Farben und solche, welche uns einfach entspannen lassen. Grundsätzlich sind Rottöne aktivierend und Blautöne diejenigen, welche uns ruhig werden lassen. Zum Beispiel empfinde ich es im Schlafzimmer als angenehm, wenn dieses in Blautönen oder erdigen Farbtönen gestaltet ist. Erdtöne sind nämlich auch unterstützend um Ruhe, Entspannung und Gelassenheit in uns zu schaffen. Aktivierende Farben können an Arbeitsorten, wie zum Beispiel in der Küche oder im Büro hilfreich sein. Insbesondere bei Farben ist Vorsicht geboten: Zu viel des Einen kann sich auch negativ auswirken. Zu viel erdige Farben können auf den Einen oder Anderen auch schwer und erdrückend wirken und sogar depressive Stimmungen hervorrufen oder begünstigen. Überprüfe für Dich, insbesondere wenn Du vielleicht nicht besonders gut schläfst, was Du brauchst und wie Du das einfach und vorerst mit wenig Aufwand verändern kannst. Überprüfe dann auch die Veränderung, um festzustellen, ob sich Dein Wohlbefinden nun gesteigert hat oder nicht.

  1. Pflanzen

Pflanzen verarbeiten unser ausgeatmetes CO2 und beleben die Luft wieder mit Sauerstoff. Daher können Grünpflanzen zu einem angenehmen Klima in Räumlichkeiten beitragen. Auch hier möchte ich Dir ans Herz legen, die Menge und die Art der Pflanzen anhand Deines eigenen Wohlbefindens zu messen. Nicht jeder Mensch verbindet jede Pflanze mit positiven Auswirkungen auf sein Wohlbefinden.

  1. Raumduft

Mit Düften sprechen wir ein weiteres Organ an. Sie können unseren emotionalen Zustand schnell verändern. Wonach erinnert Dich ein nach Lavendel duftender Raum? An Ferien, Strand und Meer? Lavendel ist ein Duft, welcher unglaublich gerne zur Entspannung eingesetzt wird. Hingegen ist Zitrone belebend und schafft enorme Klarheit in unserem Geist. Natürlich gibt es eine unendliche Bandbreite an Düften und selten lassen diese sich so einfach definieren. Achte Dich bei den nächsten Räumlichkeiten, die Du betrittst, wie diese riechen. An was erinnert Dich dieser Duft? Löst dies ein freudiges, neutrales oder vielleicht sogar ein beängstigendes Gefühl in Dir aus? Nutze auch hier nun das Wissen über deren Auswirkungen und wenn Du feststellt, dass der Raumduft Dein Wohlbefinden nicht unterstützt, verändere ihn ganz bewusst!

Diese 5 äusseren Einflüsse kannst Du in Deinem Zuhause immer verändern. Es liegt in Deinen Händen, welche Du nutzt und welche nicht. Doch was kannst Du tun, wenn Du zum Beispiel irgendwo zu Gast bist? Nicht immer können wir unseren Anker nutzen. Oder vielleicht bist Du ein Mensch, der keinen Anker im Aussen hat. Auf jeden Fall können wir auswärts selten alle äusseren Faktoren zu unserem Besten verändern. Wie wäre es, wenn Du aus Deinem Inneren heraus Dein höchstmögliches Wohlbefinden erschaffst?

Innere Faktoren, die Dein Wohlbefinden positiv verändern können

Gute Musik oder ein inspirierendes Buch können unsere Gedanken so massiv beeinflussen, dass wir uns innert kürzester Zeit blendend fühlen. Vielleicht gelingt es Dir auch durch meditieren oder ein paar Yoga Übungen. Die äusseren Faktoren sind begrenzt, doch was Du aus Deinem Inneren heraus verändern kannst, ist für mich unbegrenzt. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, mit einer von Dir ausgeführten Handlung, Dein Wohlbefinden im selben Augenblick massiv zu verändern. Finde heraus, womit oder durch welche Tätigkeit Du dich von 0 auf 100 wieder grossartig fühlen kannst!

Wichtig ist zu wissen, dass es weder richtig noch falsch gibt. Deine Wahrnehmung zählt. Probier einfach aus was Dein Wohlbefinden begünstigt und was Du eher meiden solltest. Auf jeden Fall spielen die äusseren und die inneren Faktoren zusammen. Die inneren sowie die äusseren Faktoren kannst Du als Hilfsmittel verwenden, um Dein Wohlbefinden positiv zu beeinflussen. Manchmal reicht auch die Veränderung eines einzigen Faktors aus, um den eigenen Zustand zu verändern.

Viel Freude beim Entdecken Deiner Möglichkeiten! 🙂

Welche Möglichkeiten hast Du für Dich entdeckt? Was hilft Dir am meisten, Dein Wohlbefinden positiv zu verändern? Teile Deine Erfahrungen mit anderen und hinterlass einen Kommentar. Vielleicht hast Du für Dich etwas entdeckt was noch anderen Menschen helfen könnte…

Selbstverwirklichung ist das höchste Ideal eines menschlichen Lebens – meine 3 besten Tipps, wie du dein Feuer findest

Heute ist Selbstverwirklichung ein wichtigeres Thema denn je. Früher, vielleicht die Generation unserer Eltern, waren die Menschen mit dem Überleben beschäftigt. Es wurde gearbeitet, um die Familie zu ernähren. Heute ist das ganz anders, zumindest in unseren Breitengraden. Die sozialen Systeme sind so ausgelegt, dass für das Überleben eines Menschen grundsätzlich gesorgt ist. Das heisst, wir können uns mit anderen Dingen im Leben beschäftigen. Wir haben plötzlich Zeit für Fragen und Dinge, welche für unsere vorherige Generation nie zum Thema wurde. Da wir uns nicht mehr um das reine Überleben kümmern müssen, streben wir nach dem nächsthöheren Ideal – der Selbstverwirklichung.

Wir haben Zeit, um unsere eigene Persönlichkeit zu entfalten, unsere Talente auszuüben und mit unseren Fähigkeiten anderen Menschen zu dienen. Weg vom reinen Überleben hin zur Freiheit von äusseren Einflüssen. Selbstverwirklichung bedeutet, sich frei von Zwängen, Erwartungen und äusseren Einflüssen zu machen und das Leben zu führen, was man führen will.

Warum Selbstverwirklichung ein Muss ist

Ich habe es schon erwähnt: Selbstverwirklichung heisst, deine Talente und Fähigkeiten zu leben. Denn was wäre es für eine Verschwendung, wenn Du deine Grossartigkeit nicht leben würdest? Stell dir vor, Du kannst etwas besonders gut. So viele Menschen wären bereit, von dir zu lernen oder dich dafür zu engagieren. Doch Du lebst deine Begabung einfach nicht. Und kannst somit auch niemandem dienen. Deswegen ist es ein MUSS, dass Du dich entfaltest, deine Persönlichkeit entwickelst und dein Bestes preisgibst. Vielleicht kommen jetzt Zweifel in dir hoch und du denkst: Aber das was ich kann, können ganz viele andere Menschen auch? Oder: Ich habe keine besonderen Fähigkeiten und Talente? Ohh doch, und ob Du die hast. Jeder von uns ist ein Individuum. Auch wenn viele Menschen scheinbar das Gleiche wie ein anderer tun, dennoch gibt es Unterschiede. Dein Talent und deine Fähigkeiten gibt es also nur ein einziges Mal auf dieser Erde. Und es wird genau so gebraucht, wie Du es in dir trägst. Lass also andere Menschen nicht mehr auf dich warten und bereichere diese Welt durch deine Selbstverwirklichung.

Selbstverwirklichung hat übrigens nichts mit Egoismus zu tun. Es ist überhaupt nicht egoistisch, wenn Du dein Bestes lebst. Vielmehr ist es ein Geschenk für dein Umfeld, wenn Du beginnst, das zu leben was dir Freude macht und dabei noch anderen Menschen dienst. Für mich ist das pure Eigenverantwortung! Du übernimmst die Verantwortung für dich zu 100 Prozent. Stell dir vor, jeder von uns würde die Verantwortung für sein Leben vollkommen übernehmen. Dann hätten wir eine Welt voller Individuen, die wissen, dass es lebensnotwendig ist, dass sie ihr Potenzial leben. Wäre das nicht ein Traum?

Warum uns Selbstverwirklichung schwer fällt

Wenn es doch so einfach ist, warum tun es denn die Menschen nicht? Warum will nicht jeder einfach seine Talente ausleben? Wir leben in einer Gesellschaft, wo uns beigebracht wurde, sich stets anzupassen, nicht aufzufallen und mit dem Trott der Mehrheit mitzugehen. Diese Verhaltensweise sitzt tief in unserem Bewusstsein. Das heisst, wir müssen beginnen, anders über Selbstverwirklichung zu denken. Wir dürfen es uns Wert sein, das Beste aus uns zu machen. Wir sollen uns so frei fühlen, es anders zu machen wie unsere Eltern, Freunde oder Kollegen. Du musst sichtbar werden und dich dieser Welt zeigen. Ansonsten bist Du einfach eine oder einer von vielen. Wenn Du dich zeigst, kommst Du von alleine in Berührung mit anderen Menschen und erlebst Begegnungen. Der gewisse Funke kann von dir zu den Menschen in dieser Welt springen. Jeder Funke, den Du weitergeben kannst, wird dein eigenes Feuer stärken!

Wie Du das findest, wofür du wirklich wirklich brennst

Du fragst dich jetzt vielleicht, wie Du denn herausfinden sollst, was deine Begabungen sind? Das ist ganz normal. Den meisten Menschen geht es erstmal so. Sie wollen „mehr“ aus sich machen, sind sich jedoch ihren Fähigkeiten gar nicht bewusst. Oftmals kennen wir die Fähigkeiten von den Menschen in unserem Umfeld besser als unsere eigenen. Wenn das so ist, ist es höchste Zeit, dass Du dir ein paar wichtige Fragen stellst, die dich deiner Selbstverwirklichung näher bringen.

  1. Der rote Faden in deinem Leben finden

Wenn Du nicht weißt, wo Du beginnen sollst, kannst Du dir deine alten Fotobücher hervorholen. Schau dir deine Kinderfotos an. Meistens zeigen sich unsere Vorlieben und Talente schon sehr früh. Nimm dir Zeit, um gedanklich durch deine Kindheit zu reisen und lass dich von deinen Erinnerungen und vielleicht Kindheitsträume inspirieren.

Welche Aktivität zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben? Worin war ich bereits erfolgreich?

  1. Deine heutigen Interessen und Stärken finden

Leidenschaft bedeutet, dass Du „leidest“, wenn Du bestimmte Dinge nicht tun kannst. Wenn Du zum Beispiel mal schlafen musst und deine Tätigkeit vorerst unterbrechen musst. Am liebsten würdest Du das Tag und Nacht tun.

Bei welchen Tätigkeiten, die ich heute ausführe, fühle ich mich richtig wohl? Wann hüpft mein Herz vor Freude? Bei welchen Aktivitäten leuchten meine Augen? Was tue ich leidenschaftlich gerne? Wann leide ich, wenn ich welche Tätigkeit nicht ausüben kann?

  1. Die Sichtweise deines Umfeldes erfahren

Oftmals machen uns vertraute Menschen Komplimente für bestimmte Dinge. Und ganz oft können wir diese Komplimente gar nicht annehmen, da wir uns genieren oder glauben, dass man uns einfach ein paar bestärkende Worte zukommen lassen will. Achte dich ab jetzt darauf, was die Menschen in deinem Umfeld über dich und zu dir sagen.

Was sagen Freunde von mir? Mit welchen Eigenschaften, Charakterstärken und Qualität bereichere ich mein Umfeld? Was schätzen die Menschen an mir?

Was du für deine Selbstverwirklichung brauchst

Übernimm die Verantwortung für deine Handlungen und Ergebnisse in deinem Leben. Das was sich jetzt in deinem Leben zeigt, ist das Ergebnis deiner bisherigen Taten. Wenn es dir nicht gefällt, kannst Du jederzeit beginnen, andere Dinge zu tun um andere Ergebnisse zu erhalten. Wenn es dir gefällt, mach weiter so 🙂 Werde dir bewusst, dass es in deinen Händen liegt – immer!

Um deine Talente und Fähigkeiten zu leben brauchst Du auch eine gehörige Portion Mut. Mut, dein Ding durchzuziehen und es vielleicht mal anders zu tun als alle anderen. Mut, damit Du die kritischen Stimmen zwar hörst, aber dich nicht vom Weg abbringen lässt. Höre nicht auf die kritischen Stimmen wenn sie von Menschen kommen, die sich selbst noch nicht verwirklicht haben. Denn diese Menschen können dir keine konstruktive Kritik geben – ihre Kritik basiert auf Angst, dass Du es schaffen könntest und sie dann als „Nichts“ dastehen. Kritik darfst Du von denjenigen Menschen annehmen, die den Weg, den Du gehen möchtest, bereits gegangen sind. Das ist ehrlich und gut gemeinte Kritik, die dir Fehltritte oder Missstände ersparen kann. Alle anderen sind lediglich Spass-Bremsen 🙂

Deine Selbstverwirklichung ist kein Sprint – es ist ein Marathonlauf. Ein Prozess, welcher Durchhaltevermögen von dir verlangt. Immer und immer wieder kommen vielleicht Zweifel in dir hoch. Und Du hättest so viele Gründe, warum Du aufgeben und in dein altes Leben zurückkehren sollst. Selbstverwirklichung kommt nicht von alleine. Es erfordert Arbeit an dir selbst. Doch es wird sich auf jeden Fall auszahlen. Selbstverwirklichung ist einer der natürlichsten Prozesse in einem menschlichen Leben überhaupt. Jeder Mensch strebt nach Wachstum und Entwicklung.

Zu guter Letzt musst Du es dir einfach selber wert sein, mehr aus dir zu machen und das Beste aus dir herauszuholen. Du musst deinen eigenen Wert kennen! So schaffst du Herausforderung um Herausforderung und wirst den nötigen Mut, das nötige Verantwortungsbewusstsein und einen starken Wille mitbringen.

Das Schöne ist, dass es Deine Reise ist. Niemand wird Dir sagen, was richtig oder falsch ist. Es ist Deine Reise und Du wirst Dich besser und besser kennenlernen 🙂

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Die 5 Gründe, warum Du in einer hochschwingenden Umgebung leben solltest

Was bedeutet eigentlich „hochschwingend“?

Alles ist Energie, auch die uns fest erscheinende Materie ist nur eine Form von manifestierter Energie. Energie hat unterschiedliche Schwingungsfrequenzen. Es gibt niedriger und höher schwingende Energien. Hochschwingende Energien sind leicht, freudvoll, liebevoll, motivierend, befreiend, lustvoll und vieles mehr. Niedrig schwingende Energien zeigen sich durch Trägheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit, Lustlosigkeit, Angst, Ärger, Neid und natürlich viele mehr. Eine hohe Schwingung hat eine positive Wirkung auf uns Menschen. Es kann das Gefühl von leicht sein oder sich frei fühlen hervorrufen während niedriger schwingende Energien eine belastende Wirkung auf unser körperliches Energiesystem haben, was letztlich zu Krankheit führt.

Da alles Energie ist, hat somit auch die Nahrung, unser Wohnumfeld, die Topfpflanze, Musik, Bilder, Möbel und Kleidung eine Schwingung. Es ist entscheidend, welche Nahrung wir unserem Körper zuführen. Anders gesagt ist es wichtig, zu wissen, wie energievoll die Nahrung ist, die wir unserem Körper zuführen. Denn die zugeführte Nahrung wird verdaut, dass heisst, die Energie verändert ihre Form und wird so aufbereitet, dass sie von unserem Körper aufgenommen werden kann. Was geschieht, wenn wir unserem Körper nur „Müll“ zuführen? Genau, er wird zur Müllhalde. Er altert schneller, die Knochen werden brüchig, die Haut ist blass, wir werden vergesslich, und was sonst noch alles möglich ist das kannst du dir sicher selber ausmalen. Es ist langfristig einfach nicht erstrebenswert. Genau wie bei der Nahrung können wir auf unser Wohnumfeld Acht geben. Auch unsere beliebten vier Wände sind Energieträger und beeinflussen somit auch unser körperliches Energiesystem.

Meine 5 Gründe, warum ich es liebe, in einer hochschwingenden Umgebung zu Hause zu sein

  1. Gesundheit

Meine Gesundheit hat sich seither verbessert. Nicht das ich krank war, aber mein Körper regeneriert sich einfach schneller. Ich schlafe wunderbar und stelle immer wieder fest, wie schnell sich meine Batterien aufladen. Durch das sich mein Körper besser regeneriert habe ich auch ein intakteres Immunsystem, was weniger Krankenstände hervorruft.

  1. Leistungsfähiger

Ein weiterer, für mich entscheidender Punkt ist meine Leistungsfähigkeit. In einer hochschwingenden Umgebung bin ich viel effizienter, motivierter und ich habe viel mehr Ausdauer, meine Ideen und Wünsche umzusetzen.

  1. Sich freier fühlen

In meiner Umgebung fühle ich mich unglaublich frei. Alles was ich mir wünsche, darf sein. Ich fühle mich frei es mir zu erschaffen, zu erarbeiten oder zu besorgen. Dieses Gefühl von frei sein unterstützt meine Kreativität, denn durch dieses Gefühl erweitern sich meine selbst gesetzten Grenzen und ich kann mich entwickeln. Plötzlich ist viel mehr möglich und ich bin frei, dies zu erreichen! In einer hochschwingenden Umgebung gibt es also wesentlich weniger Blockaden. Der Horizont ist spürbar weiter als in einer niedrig schwingenden Umgebung.

  1. Beziehungen

Freude, Liebe und Mitgefühl bilden die Grundlage für hochschwingende Beziehungen. Es versteht sich von selbst, dass eine liebevolle Kommunikation, Achtsamkeit, Offenheit und Vertrauen in einer hochschwingenden Umgebung viel eher möglich ist, als in einer Umgebung welche von der Angst, dem Hass oder dem Misstrauen geprägt ist. Eine hochschwingende Umgebung fördert diese positiven Aspekte und kann den Beziehungen eine neue Richtung geben. Dabei sind nicht nur die Liebesbeziehungen gemeint. Auch familiäre oder freundschaftliche Beziehungen entwickeln sich weiter.

  1. Es macht das Leben durchwegs einfacher und lebenswerter

Ein lebenswertes Leben führen wir dann, wenn wir unsere Ziele erreichen. Und das in allen Lebensbereichen – Beruf, Geld, Familie, Partnerschaft und Gesundheit. Sind viele niedrig schwingende Energien in unserem Umfeld, werden sich im einen oder anderen oder sogar in mehreren Bereichen Schwierigkeiten, Blockaden oder unerwünschte Situationen einstellen. Wie Du weißt, sind hochschwingende Energien leicht, freudvoll, motivierend, liebevoll und befreiend. In welchem Bereich wünscht Du dir nicht auch eine solche Basis? Ich kann dir nur aus eigener Erfahrung sagen, dass es grossartig ist, all die Lebensbereiche mit solch positiven Energien zu unterstützen und zu nähren. Es macht das Leben wirklich einfacher.

Wie du feststellst, ob Du in einer hochschwingenden Umgebung lebst oder ob es noch Potenzial gibt

Die Erreichung der höchstmöglichen Schwingung und folglich das Wissen, was möglich ist, wurde nach meinem aktuellen Wissensstand noch nicht erreicht. Das Höchstmögliche ist immer eine Definition aus jetziger Perspektive. Morgen kann es bereits wieder eine andere Bedeutung haben, denn wir sind reicher an Erfahrungen und weiterentwickelt. Die Grenze nach oben ist demzufolge offen. Wir können uns und unsere Umgebung stets optimieren, also in eine noch höhere Schwingung bringen. Das ist Entwicklung in der Tat.

Was passiert, wenn wir uns nicht entwickeln?

Die Natur zeigt uns das wunderschön. Alles, was nicht wächst und sich entwickelt, vergeht. Im Herbst fliesst keine neue Energie mehr in die Pflanzen und Bäume. Sie vergehen oder sie verlieren ihre Blätter. Natürlich kommt im Frühjahr neue Energie und das Leben erwacht. Auch diese Zyklen machen wir Menschen mit. Wir durchleben Höhen und Tiefen, manchmal sogar an einem einzigen Tag mehrfach. Aus Erfahrung wissen wir alle, dass die Tiefen nicht besonders schön sind. Doch sie gehören dazu, sie lernen uns etwas und wir sind um eine Erfahrung reicher. Entwicklung wird möglich.

Wachstum und Entwicklung sind einer der natürlichsten Prozesse im Universum. Wir Menschen, als ein Teil des Universums, sollten diese Gesetze nicht missachten. Denn auch wenn wir nicht mit ihnen im Einklang leben und uns vielleicht gegen Entwicklung sträuben, sie wirken trotzdem und es geschieht trotzdem.

Ich finde es äusserst erstrebenswert, mit den Naturgesetzen mitzugehen, Entwicklung zuzulassen und sogar zu fördern!

Wie ergeht es dir in deinem Umfeld? Wie fühlst Du dich in deinen vier Wänden und was bedeutet für dich Entwicklung? Deine Meinung interessiert mich! Schreib mir doch deine Meinung in das Kommentarfeld weiter unten.

Ich wünsche dir eine leichte und energievolle Woche 🙂 Bis bald!

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Warum dein Erfolg von deiner Energie abhängig ist

Was ist für dich Erfolg?

Bist du erfolgreich, wenn du Anerkennung bei der Arbeit von deinem Chef erhältst? Bist du erfolgreich, wenn du deine Weiterbildung bestehst? Bist du erfolgreich, wenn du jeden Monat eine neue Handtasche trägst? Oder jährlich das neuste Auto fährst? Erfolg definiert sich sowohl über materielle Dinge als auch über immaterielle, nicht stofflich existierende Dinge. Oft ist es leichter, Erfolg über materielle Dinge zu definieren. Warum? Es ist messbar! Es ist messbar, ob wir erfolgreich waren und eine Lohnerhöhung erhalten haben. Es ist messbar, wieviel Geld auf unserem Konto ist. Doch was ist mit den scheinbar nicht messbaren Dingen? Erfolg kann genauso bedeuten, dass du eine glückliche und harmonische Beziehung führst. Erfolg kann auch bedeuten, mit jemandem offen über ein bestimmtes Thema zu kommunizieren und ein erfolgreiches Gespräch zu führen.

„Erfolg ist, wenn wir unsere Ziele erreichen.“

Und ich glaube wir sind uns einig: Ziele gibt es in jedem Lebensbereich. Wir können es uns zum Ziel setzen, eine erfüllende Partnerschaft zu leben. Genauso kann es unser Ziel sein, nächstes Jahr die Summe X zu verdienen. Erfolg ist also unabhängig davon, ob es sich um materielle oder nicht materielle Dinge handelt. Für jeden hat erfolgreich sein eine andere Bedeutung, denn jeder von uns hat andere Bedürfnisse und Ziele in seinem Leben.

Was macht erfolgreiche Menschen aus?

Erfolgreiche Menschen haben viel Energie! Sie sind voller Power, Elan, Motivation und sie Handeln. Sie handeln unerschütterlich. Sie bleiben dran. Sie haben Ausdauer und eine starke Willenskraft. Je stärker ein Mensch wird, desto mehr Energie steht ihm zur Verfügung.

Warum ist viel Energie haben wichtig?

Je mehr Energie du hast, desto mehr kannst du geben. Es steht dir mehr Energie zur Verfügung um wirklich positiv und hilfreich auf deine Umgebung einzuwirken. Mit einem hohen Energielevel dienst du anderen Menschen und dein Beitrag ist für deine Mitmenschen wirklich energiebringend, denn du hast genug um zu geben.

Herzwissenschaftler in den USA haben aufgezeigt, dass das Herz von einem Magnetfeld von drei Metern umgeben ist. Wahnsinn, oder? Das bedeutet, dass dein emotionaler Zustand direkt die Hirnströme von den Menschen innerhalb deines Energiefeldes beeinflusst. Deine Energie überträgt sich über das Magnetfeld auf andere Menschen. Du kannst also alles und jeden, der in deiner Umgebung ist, beeinflussen. Daher ist es wichtig, dass du dir deiner Energie und das was du aussendest sehr bewusst bist.

 

Gleiches zieht Gleiches an

Über das Resonanzgesetz kommt mehr von dem, was du in dir trägst, zu dir. Das Resonanzgesetz ist ein universell gültiges Gesetz. Das heisst, dass es immer wirkt, ob wir wollen oder nicht, ob wir überhaupt wissen, dass es existiert und ob wir es beachten oder missachten. Alles, was sich in unserem Leben ereignet oder nicht ereignet, ist ein Spiegelbild unserer selbst. Das Resonanzgesetz lässt uns im Aussen alles erfahren, was wir in uns tragen.

Stell dir vor du gehst fünf Tage die Woche schlecht gelaunt und demotiviert zur Arbeit. Wie ist dann dein Energielevel? Genau: Eher unten. Wirst du so jemals eine Lohnerhöhung, mehr Ferien oder Extra-Frei-Tage erhalten? Wohl kaum.

Wenn du aber von deinem Umfeld „profitieren“ willst, musst du bereit sein, deine Energie hoch zu halten. Wenn du Menschen in deinem Umfeld haben möchtest, die voller Motivation, Tatkraft und sprudelnder Energie sind, arbeite an dir. Das einfachste ist, dich mit Menschen zu umgeben, die für dich die richtige Energie haben. Das sind Menschen, die aus deiner Sicht bereits da sind, wo du gerne hinmöchtest. Vielleicht sagst du jetzt, dass deine Freunde und Bekannten alle nicht da sind wo du gerne hinmöchtest. Ja, das ist gut möglich. Das bedeutet für dich, dass du dir Menschen suchen musst, die wirklich da sind, wo Du hinmöchtest. Vielleicht findest du Videos, Podcasts, Audio-Dateien oder sonstige Beiträge von diesen Menschen, damit du in diese Energie kommst.

Veränderung im Aussen beginnt immer bei uns selbst J Sei also du die Energiemesslatte in deinem Umfeld und sorge dafür, dass du mehr geben kannst als du für dich brauchst. Dies ist kein Sprint, im Gegenteil: dieser Prozess ist ein Marathonlauf. Halte durch! Jeder Marathonläufer kommt irgendwann ins Ziel.

Wenn du mal einen Moment hast, wo dein Energielevel nicht sehr hoch ist, kannst du dir auch Energie-Fragen stellen 🙂

Energie-Fragen sind Fragen, die dein Fokus auf Positives lenken sollen damit du im Handumdrehen wieder mehr Energie hast:

  • Was brauche ich jetzt, um mein Energielevel hochzufahren?
  • Für was bin ich dankbar?
  • Welche Erfolge hatte ich schon in meinem Leben?
  • Auf was bin ich stolz?
  • Was macht mich in diesem Moment glücklich?

Viel Erfolg beim Umsetzen! 🙂

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